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	<title>juwi.de Pressemitteilungen</title>
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		<category term="Betriebsführung &amp; Service" />
	

	<updated>2012-05-21T00:00:00+02:00</updated>

	<author>
		<name>juwi.de Presseabteilung</name>
	</author>

	<id>tag:juwi.de,2010-07-01:juwi:news</id>

	
		<entry>
		
			<title>ISO-Zertifikat belegt hohe Qualität</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5837</id>
			<updated>2012-05-14T16:01:41+02:00</updated>
			<published>2012-05-21T00:00:00+02:00</published>
			
			
				<category term="Betriebsführung &amp; Service" />
			
			
			
			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Die juwi Management GmbH ist nun vollständig nach ISO 9001 für die Betriebsführung von Erneuerbare-Energie-Anlagen zertifiziert.</h4>
				
				<p>Themen: Betriebsführung & Service</p>
				
				<p>Nach der erfolgreichen ISO-Zertifizierung der Abteilungen Technical Services und kaufmännische Betriebsführung haben jetzt auch die Abteilungen Vertrieb und technische Betriebsführung das begehrte ISO-Zertifikat erhalten. Die beiden&nbsp; Geschäftsführer Thomas Albrecht und Rolf Heggen nahmen die Auszeichnung vom Germanischen Lloyd entgegen. </p>
<p><br />Alles begann mit der weltweiten Zulassung des Bereichs Rotorsystemtechnik (RST) als<br />Reparaturbetrieb für Rotorblätter im September 2010. „<i>Um als wettbewerbsfähiger<br />Dienstleister auf dem Markt wahrgenommen zu werden, hatten wir uns dazu entschieden,<br />den damals neu installierten Geschäftszweig der juwi Management GmbH durch eine<br />anerkannte Zertifizierungsstelle prüfen zu lassen</i>“, erklärt Rolf Heggen, „<i>und da die<br />Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 Voraussetzung für den Erhalt der Zulassung<br />als Reparaturbetrieb ist, haben wir die ISO-Zertifizierung zunächst auf die gesamte<br />Abteilung Technical Services, in der die RST angesiedelt ist, ausgedehnt</i>“, ergänzt<br />Thomas Albrecht, der gemeinsam mit Rolf Heggen die Geschäftsführung inne hat. Im<br />Dezember 2010 konnte ein erster Meilenstein erreicht werden: die Abteilung Technical<br />Services erhielt als erste Abteilung innerhalb der juwi-Gruppe die angestrebte<br />Auszeichnung. </p>
<p><br />Um die hohe Arbeitsqualität der juwi Management GmbH zu dokumentieren und dies<br />auch als Wettbewerbsvorteil zu nutzen, fiel der Entschluss, die juwi Management GmbH<br />vollständig nach ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Im Juli 2011 erhielt zunächst die<br />kaufmännische Betriebsführung die ISO-Zertifizierung. Im Februar dieses Jahres folgten<br />technische Betriebsführung und Vertrieb, sodass nunmehr die juwi Management als<br />Ganzes zertifiziert ist. </p>
<p><br />„<i>Für unser Unternehmen bedeutet dies einen enormen Wettbewerbsvorteil, weil wir so<br />schwarz auf weiß zeigen können, dass wir Qualität leben</i>“, sind sich Thomas Albrecht und<br />Rolf Heggen einig. „<i>Durch die mit der Zertifizierung einhergehende Optimierung<br />zahlreicher Prozesse haben wir eine enorme Effizienzsteigerung erreicht, sodass wir<br />heute mit einer seit einigen Monaten fast gleichbleibenden Mitarbeiterzahl eine stetig<br />wachsende Anzahl von Betreibergesellschaften und Wind- und Solarparks in noch<br />besserer Qualität betreuen können</i>“, berichten beide nicht ohne Stolz. „<i>Aber, eine<br />Zertifizierung ist kein Zustand, der, einmal erreicht, erlaubt, dass wir uns zurücklehnen,<br />sondern vielmehr ein ständiger Verbesserungsprozess. So werden wir auch weiterhin<br />stetig an unseren Prozessen feilen, um noch effektiver und besser zu werden</i>“,<br />bekräftigen die beiden Geschäftsführer. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="service_betriebsfuehrung.html" ><b>Weitere Informationen zu den Leistungen der&nbsp;juwi Management GmbH.</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
				
					<img alt="Rolf Heggen (rechts) und Thomas Albrecht (links) erhalten das Zertifikat von Siegbert Goletz von Germanischer Lloyd SE - Systems Certification." src="uploads/tx_dfnews/Zertifizierung_juwi_Management_GmbH_204fb81b5c_01.jpg" width="240" height="159" />
					
						<span>Rolf Heggen (rechts) und Thomas Albrecht (links) erhalten das Zertifikat von Siegbert Goletz von Germanischer Lloyd SE - Systems Certification.</span>
					
				
			]]></content>

			<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.juwi.de/presse_termine/presse/detail/iso_zertifikat_belegt_hohe_qualitaet.html" />
		</entry>
	
		<entry>
		
			<title>Leistungsstärkster Windpark im Südwesten geht ans Netz</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5838</id>
			<updated>2012-05-14T16:01:58+02:00</updated>
			<published>2012-05-21T00:00:00+02:00</published>
			
			
				<category term="Windenergie" />
			
			
			
			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Bei strahlendem Sonnenschein feierten Bürger, Politiker und die Betreiber die Einweihung des Windparks Kirchberg im Faas. Ab sofort versorgt dieser 35.000 Haushalte mit sauberem Strom.</h4>
				
				<p>Themen: Windenergie</p>
				
				<p>Zwei Bundesländer, zwei Firmen – eine Vision: 100 % erneuerbare Energien. Mit der offiziellen Eröffnung des Windparks „VG Kirchberg im Faas“ durch Ministerpräsident Kurt Beck (Rheinland-Pfalz) und Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich ist dieses Ziel seit Sonntag wieder ein gutes Stück näher gerückt. 23 Windräder haben der Wörrstädter Projektentwickler juwi und die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) zusammen mit den umliegenden Ortsgemeinden in den vergangenen Monaten auf den Höhen des Hunsrücks errichtet. Die 138 Meter hohen Anlagen vom Typ Enercon E-82 haben eine Gesamtleistung von 53 Megawatt und produzieren pro Jahr rund 125 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom. Das entspricht dem jährlichen Strombedarf von mehr als 35.000 Drei-Personen-Haushalten. Damit ist Kirchberg der leistungsstärkste Windpark im Südwesten Deutschland. Betreibergesellschaft des Windparks ist die Cerventus Naturenergie GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der juwi-Gruppe und der EVO. </p>
<p><br />Ministerpräsident Kurt Beck bezeichnete die Energiewende als eine der „<i>größten und<br />wichtigsten Herausforderungen</i>“ unserer Zeit. Den Windpark in Kirchberg wertete er bei<br />der Eröffnungsfeier vor über 1.000 Gästen, darunter Vertreter von Politik und Energiewirtschaft, als richtigen Schritt auf dem Weg hin zu einer dezentralen Versorgung<br />mit erneuerbaren Energien. „<i>Projekte wie dieses leisten einen Beitrag zum erklärten Ziel,<br />100 Prozent des rheinland-pfälzischen Strombedarfs bis 2030 bilanziell aus erneuerbaren Energien zu decken und tragen zur regionalen Wertschöpfung bei</i>“, so Beck weiter. </p>
<p><br />Die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich lobte das Großprojekt als gelungenes<br />Beispiel für eine Kooperation über die Landesgrenzen hinweg. „<i>Die Energieversorgung<br />der Zukunft wird dezentraler werden. Die Kommunen werden entscheidend zum Erfolg der Energiewende beitragen und mit ihren Stadtwerken zum Energieerzeuger und Investor in erneuerbare Energien werden</i>&quot;, sagte Puttrich. In Hessen gebe es derzeit einen deutlichen Aufschwung bei der Planung und dem Bau von Windkraft-Anlagen, so die Ministerin. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>juwi-Vorstand Matthias Willenbacher wertete den Windpark in Kirchberg „<i>als Beleg dafür,<br />dass der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien möglich und finanzierbar ist</i>“. Ihm<br />zufolge sind Kooperationen zwischen regionalen Energieversorgern wie der EVO und<br />einem Projektentwickler wie juwi wichtig für die Energiewende. „<i>Der gemeinsame Betrieb<br />dezentraler Anlagen erzeugt Energie in der Nähe der Verbraucher und fördert eine<br />unabhängige, preiswerte und sichere Versorgung der Menschen mit sauberer Energie</i>“, so Willenbacher. Ausdrücklich dankte der juwi-Vorstand den beteiligten Ortsgemeinden<br />Kappel, Kludenbach, Reckershausen, Metzenhausen und Reich für die faire und<br />konstruktive Zusammenarbeit: „<i>Ohne ihr Engagement hätte dieses wichtige Projekt nicht<br />realisiert werden können.</i>“ </p>
<p><br />juwi unterstützt den Rhein-Hunsrück-Kreis seit langem auf dem Weg in die regenerative<br />Vollversorgung. Das Wörrstädter Unternehmen hat hier sieben Windfarmen mit insgesamt 51 Windenergie-Anlagen und einer Gesamtleistung von 114 Megawatt errichtet. Zusammen mit den bereits in den Vorjahren gebauten 50 WEA erhöht sich so die Windenergie-Leistung der von juwi im Hunsrück projektierten Anlagen auf rund 200<br />Megawatt. Die rund 100 Anlagen können jährlich etwa 500 Millionen Kilowattstunden<br />sauberen Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresbedarf von 150.000 Haushalten. </p>
<p><br />Auch die EVO setzt konsequent auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, wie deren<br />Vorstandsvorsitzender Michael Homann berichtete. „Wir stehen zur Energiewende und<br />leisten unseren Beitrag dafür.“ Sein Unternehmen will in den nächsten Jahren rund 150<br />Millionen Euro in die Windkraft investieren. Der Anteil der EVO-Eigenerzeugung am<br />verkauften Strom soll dadurch mittelfristig von aktuell 15 auf 30 Prozent steigen. „<i>Wir<br />liefern saubere Energie aus der Region für die Region. Das schont das Klima und macht<br />uns unabhängiger von den Weltmarktpreisen von Erdöl oder Erdgas</i>“, sagte Homann. Die<br />Energieversorgung von morgen müsse „<i>dezentral, effizient und regenerativ</i>“ sein. </p>
<p><br />Nach Grußworten von Landrat Bertram Fleck und Verbandsbürgermeister Harald<br />Rosenbaum wurden die Festgäste bei bestem Muttertags-Wetter mit einem bunten<br />Bühnenprogramm unterhalten. Dazu zählten Breakdance-Vorführungen, ein Auftritt der<br />Tanzgruppe „Angel“ aus Kappel sowie musikalische Darbietungen. Highlight der<br />Veranstaltung war eine atemberaubende Höhenrettungsübung der Feuerwehr Ingelheim. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=9720508/1ngurlc/" title="Öffnet Link im neuen Fenster" target="_blank" class="extLink" >Zum SWR-Beitrag über die Eröffnungsfeier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
				
					<img alt="(v.r.n.l):Evo-Vorstand Michael Homann, Landrat Bertram Fleck, Umweltministerin Lucia Puttrich, Ministerpräsident Kurt Beck, Abgeordnete Bettina Brück, juwi-Vorstand Matthias Willenbacher, Verbandsbürgermeister Rosenbaum und Peter Bläser, MdB." src="uploads/tx_dfnews/Teaser_Eroeffnung.jpg" width="240" height="140" />
					
						<span>(v.r.n.l):Evo-Vorstand Michael Homann, Landrat Bertram Fleck, Umweltministerin Lucia Puttrich, Ministerpräsident Kurt Beck, Abgeordnete Bettina Brück, juwi-Vorstand Matthias Willenbacher, Verbandsbürgermeister Rosenbaum und Peter Bläser, MdB.</span>
					
				
			]]></content>

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		<entry>
		
			<title>Neues juwi-Büro in Dürrwangen bringt frischen Wind nach Bayern</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5839</id>
			<updated>2012-05-15T14:09:14+02:00</updated>
			<published>2012-05-15T00:00:00+02:00</published>
			
			
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				<category term="Unternehmen" />
			
			
			
			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Einweihungsfeier im Schloss mit vielen Gästen / juwi-Vorstand Fred Jung sieht große Nachfrage nach erneuerbaren Energien / Erster Windpark bereits am Netz</h4>
				
				<p>Themen: Wind, Unternehmen</p>
				
				<p><b><i>Dürrwangen, 15. Mai 2012.</i></b> Auch durch Bayern weht seit kurzem ein frischer, sauberer Wind: juwi, einer der weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien, hat im malerischen Dürrwangen ein neues Regionalbüro eröffnet.<b> Von hier aus werden vor allem Windenergie-Projekte in Bayern und Baden-Württemberg betreut.</b> Bei der feierlichen Eröffnung des neuen Standortes machte juwi-Vorstand Fred Jung klar, warum es die Rheinhessen nach Mittelfranken zog: &quot;<i>Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Energiewende zu den Menschen zu bringen. Da ist es nur konsequent, auch unser Unternehmen dezentral aufzustellen und in den Regionen präsent zu sein</i>.&quot; Derzeit besteht das juwi-Team im Dürrwanger Schloss aus fünf Mitarbeitern. Ein weiterer Ausbau des Standortes ist geplant. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor zahlreichen Gästen, darunter Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien, sagte juwi- Vorstand Fred Jung, er spüre eine &quot;<i>deutlich steigende Nachfrage nach dezentralen erneuerbaren Energien - von Kommunen und ganzen Regionen, von Industrie und Gewerbe, aber auch von Privatpersonen</i>&quot;. <b>Die Menschen wollten sich unabhängig machen und ihre Energie selbst erzeugen - sauber und preiswert.</b> &quot;<i>Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, gründen wir bundesweit neue Niederlassungen und Regionalbüros</i>&quot;, so der juwi-Vorstand. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr zufrieden mit der Wahl des Standorts zeigte sich auch Maximilian Nowak, bei juwi zuständig für alle Regionalbüros: &quot;<i>Neben seiner verkehrsgünstigen Lage und der landschaftlichen Schönheit der Region ist Dürrwangen auch durch das Bekenntnis seiner Bevölkerung zur Energiewende ein idealer Standort für juwi</i>.&quot;<b> In wenigen Monaten habe man in einem nahen Waldstück einen modernen Bürgerwindpark errichten können</b>. &quot;<i>Wir erzeugen hier im Jahr 14 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom</i>&quot;, so Nowak weiter. &quot;<i>Damit können 3.800 Drei-Personen-Haushalte mit Energie versorgt und der Ausstoß von 9.700 Tonnen klimaschädlichen Treibhausgases CO2 vermieden werden</i>.&quot; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die gute Zusammenarbeit bedankte sich Nowak bei den Bayerischen Staatsforsten und ganz besonders bei der Marktgemeinde Dürrwangen und ihrem Bürgermeister Franz Winter. &quot;<i>Wir haben ein Super-Verhältnis zu den kommunalen Gremien, das auf Offenheit und Vertrauen basiert</i>&quot;, schwärmte Nowak. Das bestätigte auch Bürgermeister Winter: &quot;<i>Mit dem Windpark im Bürgermodell hat unsere Bevölkerung ein klares Ja zur Energiewende ausgedrückt</i>.&quot; Besonders freut Winter, dass nach dem Motto &quot;Energie aus der Region und für die Region&quot; die Wertschöpfung größtenteils in der Gemeinde bleibt. Möglich wird dies unter anderem dadurch, dass die Windfarm von der Bürgerwindenergie Dürrwangen GmbH &amp; Co. KG in Zusammenarbeit mit der Firma &quot;Wust - Wind und Sonne&quot; aus Markt Erlbach betrieben wird. Für Maximilian Nowak ein beispielhaftes Konzept. &quot;<i>Wir setzen auch in Zukunft auf Kooperationen. Auch in anderen Regionen und mit anderen Partnern</i>&quot;, sagt der juwi-Manager.</p>
				
			]]></content>

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		<entry>
		
			<title>Kirchberg (Hunsrück): Hessen ernten sauberen Strom in Rheinland-Pfalz</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5836</id>
			<updated>2012-05-15T14:10:07+02:00</updated>
			<published>2012-05-13T00:00:00+02:00</published>
			
			
				<category term="Wind" />
			
			
			
			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>juwi und Energieversorgung Offenbach weihen leistungsstärkste Anlage im Südwesten mit Volksfest ein / Ministerpräsident Kurt Beck: Richtiger Schritt für die Energiewende</h4>
				
				<p>Themen: Wind</p>
				
				<p><b><i>Kirchberg, 13. Mai 2012</i></b>. Zwei Bundesländer, zwei Firmen – eine Vision: 100 %<br />erneuerbare Energien. Mit der offiziellen Eröffnung des Windparks „VG Kirchberg<br />im Faas“ durch Ministerpräsident Kurt Beck (Rheinland-Pfalz) und Hessens<br />Umweltministerin Lucia Puttrich ist dieses Ziel seit Sonntag wieder ein gutes Stück näher gerückt. 23 Windräder haben der Wörrstädter Projektentwickler juwi und die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) zusammen mit den umliegenden Ortsgemeinden in den vergangenen Monaten auf den Höhen des Hunsrücks errichtet. Die 138 Meter hohen Anlagen vom Typ Enercon E-82 haben eine Gesamtleistung von 53 Megawatt und produzieren pro Jahr rund 125 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom. Das entspricht dem jährlichen Strombedarf von mehr als 35.000 Drei-Personen-Haushalten. Damit ist Kirchberg der leistungsstärkste Windpark im Südwesten Deutschland. Betreibergesellschaft des Windparks ist die Cerventus Naturenergie GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der juwi-Gruppe und der EVO.</p>
<p><br />Ministerpräsident Kurt Beck bezeichnete die Energiewende als eine der „<i>größten und<br />wichtigsten Herausforderungen</i>“ unserer Zeit. Den Windpark in Kirchberg wertete er bei<br />der Eröffnungsfeier vor über 1.000 Gästen, darunter Vertreter von Politik und Energiewirtschaft, als richtigen Schritt auf dem Weg hin zu einer dezentralen Versorgung<br />mit erneuerbaren Energien. „<i>Projekte wie dieses leisten einen Beitrag zum erklärten Ziel,<br />100 Prozent des rheinland-pfälzischen Strombedarfs bis 2030 bilanziell aus erneuerbaren Energien zu decken und tragen zur regionalen Wertschöpfung bei</i>“, so Beck weiter.</p>
<p><br />Die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich lobte das Großprojekt als gelungenes<br />Beispiel für eine Kooperation über die Landesgrenzen hinweg. „<i>Die Energieversorgung<br />der Zukunft wird dezentraler werden. Die Kommunen werden entscheidend zum Erfolg der Energiewende beitragen und mit ihren Stadtwerken zum Energieerzeuger und Investor in erneuerbare Energien werden</i>&quot;, sagte Puttrich. In Hessen gebe es derzeit einen deutlichen Aufschwung bei der Planung und dem Bau von Windkraft-Anlagen, so die Ministerin. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>juwi-Vorstand Matthias Willenbacher wertete den Windpark in Kirchberg „<i>als Beleg dafür,<br />dass der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien möglich und finanzierbar ist</i>“. Ihm<br />zufolge sind Kooperationen zwischen regionalen Energieversorgern wie der EVO und<br />einem Projektentwickler wie juwi wichtig für die Energiewende. „<i>Der gemeinsame Betrieb<br />dezentraler Anlagen erzeugt Energie in der Nähe der Verbraucher und fördert eine<br />unabhängige, preiswerte und sichere Versorgung der Menschen mit sauberer Energie</i>“, so Willenbacher. Ausdrücklich dankte der juwi-Vorstand den beteiligten Ortsgemeinden<br />Kappel, Kludenbach, Reckershausen, Metzenhausen und Reich für die faire und<br />konstruktive Zusammenarbeit: „<i>Ohne ihr Engagement hätte dieses wichtige Projekt nicht<br />realisiert werden können</i>.“</p>
<p><br />juwi unterstützt den Rhein-Hunsrück-Kreis seit langem auf dem Weg in die regenerative<br />Vollversorgung. Das Wörrstädter Unternehmen hat hier sieben Windfarmen mit insgesamt 51 Windenergie-Anlagen und einer Gesamtleistung von 114 Megawatt errichtet. Zusammen mit den bereits in den Vorjahren gebauten 50 WEA erhöht sich so die Windenergie-Leistung der von juwi im Hunsrück projektierten Anlagen auf rund 200<br />Megawatt. Die rund 100 Anlagen können jährlich etwa 500 Millionen Kilowattstunden<br />sauberen Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresbedarf von 150.000 Haushalten.</p>
<p><br />Auch die EVO setzt konsequent auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, wie deren<br />Vorstandsvorsitzender Michael Homann berichtete. „<i>Wir stehen zur Energiewende und<br />leisten unseren Beitrag dafür.“ Sein Unternehmen will in den nächsten Jahren rund 150<br />Millionen Euro in die Windkraft investieren. Der Anteil der EVO-Eigenerzeugung am<br />verkauften Strom soll dadurch mittelfristig von aktuell 15 auf 30 Prozent steigen. „Wir<br />liefern saubere Energie aus der Region für die Region. Das schont das Klima und macht<br />uns unabhängiger von den Weltmarktpreisen von Erdöl oder Erdgas</i>“, sagte Homann. Die<br />Energieversorgung von morgen müsse „<i>dezentral, effizient und regenerativ</i>“ sein.</p>
<p><br />Nach Grußworten von Landrat Bertram Fleck und Verbandsbürgermeister Harald<br />Rosenbaum wurden die Festgäste bei bestem Muttertags-Wetter mit einem bunten<br />Bühnenprogramm unterhalten. Dazu zählten Breakdance-Vorführungen, ein Auftritt der<br />Tanzgruppe „Angel“ aus Kappel sowie musikalische Darbietungen. Highlight der<br />Veranstaltung war eine atemberaubende Höhenrettungsübung der Feuerwehr Ingelheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=9720508/1ngurlc/" title="Öffnet Link im neuen Fenster" target="_blank" class="extLink" >Sehen Sie hier den SWR-Beitrag&nbsp;zur Eröffnungsfeier.</a></p>
				
					<img alt="(v.r.n.l):Evo-Vorstand Michael Homann, Landrat Bertram Fleck, Umweltministerin Lucia Puttrich, Ministerpräsident Kurt Beck, Abgeordnete Bettina Brück, juwi-Vorstand Matthias Willenbacher, Verbandsbürgermeister Rosenbaum und Peter Bläser, MdB." src="typo3temp/pics/Eroeffnung_Windpark_im_Faas_c2df8baae3.jpg" width="240" height="159" />
					
						<span>(v.r.n.l):Evo-Vorstand Michael Homann, Landrat Bertram Fleck, Umweltministerin Lucia Puttrich, Ministerpräsident Kurt Beck, Abgeordnete Bettina Brück, juwi-Vorstand Matthias Willenbacher, Verbandsbürgermeister Rosenbaum und Peter Bläser, MdB.</span>
					
				
			]]></content>

			<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.juwi.de/presse_termine/presse/detail/kirchberg_hunsrueck_hessen_ernten_sauberen_strom_in_rheinland_pfalz.html" />
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		<entry>
		
			<title>Niedersachsen feiert in Georgsdorf seinen größten Solarpark mit fast 25 Megawatt</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5834</id>
			<updated>2012-05-11T16:50:14+02:00</updated>
			<published>2012-05-11T00:00:00+02:00</published>
			
			
				<category term="Solar" />
			
			
			
			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Herbert Muders, Geschäftsführer der juwi Solar GmbH, und Landrat Friedrich Kethorn weihen Anlage ein / juwi-Projekt versorgt fast 6.000 Haushalte mit sauberem Sonnenstrom</h4>
				
				<p>Themen: Solar</p>
				
				<p><b><i>Georgsdorf/Wörrstadt, 11. Mai 2012.</i></b> Wo einst Torf gestochen wurde, wird nun sauberer Sonnenstrom produziert. Im Beisein führender Regional- und Kommunalpolitiker weihte heute Herbert Muders, Deutschland-Geschäftsführer der juwi Solar GmbH, gemeinsam mit Landrat Friedrich Kethorn (Landkreis Grafschaft Bentheim) den größten Solarpark des Landes Niedersachsen&nbsp;in Georgsdorf ein. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Solarpark hat eine Leistung von fast 25 Megawatt. Allein mit der Kraft der Sonne produzieren die rund 106.000 polykristallinen Module jährlich fast 23 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Das reicht, um rund 6.000 Vier-Personen-Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen. Zusätzlich spart die Anlage pro Jahr 13.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 ein. Montiert sind die Module auf der von juwi entwickelten Unterkonstruktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herbert Muders unterstrich die Notwendigkeit von Photovoltaik-Freiflächenanlagen für die Energiewende: &quot;<i>Solarstrom ist ein zentraler Baustein einer Versorgung mit erneuerbaren Energien. Ohne den Ausbau der Photovoltaik auf Freiflächenanlagen ist die dringend notwendige Energiewende hin zu einer Stromversorgung, die zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien erfolgt, nicht möglich. Dabei ist Solarstrom sehr günstig geworden. Doch kürzt die Berliner Politik leider so wichtige Projekte mit einer überzogenen Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) derart, dass regionale Energiekonzepte kaum noch umsetzbar sind</i>.&quot;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieselbe Kerbe wie Muders schlugen Landrat Kethorn und Johann Arends, Bürgermeister der Samtgemeinde Neuenhaus: &quot;<i>Für die Grafschaft Bentheim haben wir ein Ziel: Bis 2050 wollen wir energieautark sein. Wir werden deshalb die bestehenden Potenziale in der Region weiter ausbauen</i>&quot;, so Kethorn. &quot;<i>Der dezentrale Ausbau der erneuerbaren Energien bietet der Region große Chancen und erhöht die regionale Wertschöpfung</i>&quot;, ergänzte Arends. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den Bau des Solarparks hat die juwi-Gruppe einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag investiert. &quot;<i>Für die Samtgemeinde ist der Solarpark aus ökologischer und ökonomischer Sicht ein Gewinn. Wir produzieren nicht nur sauberen Strom, auch die Einnahmen aus dem Solarpark kommen unmittelbar der Gemeinde zu Gute</i>&quot;, so Günter Oldekamp, Erster Samtgemeinderat, stellvertretender Stadtdirektor der Samtgemeinde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betrieben wird das Sonnenkraftwerk von der LHI Solar Georgsdorf GmbH &amp; Co. KG. &quot;Mit <i>dem Solarpark setzen wir ein Zeichen für die erneuerbaren Energien. Die eingeläutete Energiewende wird trotz der Veränderungen im EEG nicht mehr zu stoppen sein</i>&quot;, so Oliver Porr, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft. Eingespeist wird der erzeugte Solarstrom in das regionale Stromnetz.</p>
				
			]]></content>

			<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.juwi.de/presse_termine/presse/detail/niedersachsen_feiert_in_georgsdorf_seinen_groessten_solarpark_mit_fast_25_megawatt.html" />
		</entry>
	
		<entry>
		
			<title>juwinews: Saubere Energie mit Rendite</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5827</id>
			<updated>2012-05-14T16:02:57+02:00</updated>
			<published>2012-05-10T00:00:00+02:00</published>
			
			
				<category term="Unternehmen" />
			
			
			
			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Saubere Energie mit Rendite: Das ist unser Topthema in den juwinews. Lesen Sie außerdem spannende Berichte zur Energiewende in Deutschland und juwis Plänen in Südostasien.</h4>
				
				<p>Themen: Unternehmen</p>
				
				<p><a href="fileadmin/user_upload/de/pdf/digitale_Infomappe/juwinews_Mai_2012.pdf" title="Datei Download" class="downloadLink" >Lesen Sie die&nbsp;aktuelle juwinews-Ausgabe bequem online.</a></p>
				
					<img alt="juwinews Mai 2012" src="uploads/tx_dfnews/juwinews_pic.jpg" width="240" height="140" />
					
						<span>juwinews Mai 2012</span>
					
				
			]]></content>

			<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.juwi.de/presse_termine/presse/detail/juwinews_saubere_energie_mit_rendite.html" />
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		<entry>
		
			<title>Besuchen Sie juwi auf der Intersolar 2012</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5828</id>
			<updated>2012-05-10T11:22:08+02:00</updated>
			<published>2012-05-10T00:00:00+02:00</published>
			
			
				<category term="Messen" />
			
			
			
			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Sie interessieren sich für solare Dachanlagen, PV-Freiflächenanlagen, Off-Grid oder Investitionsmöglichkeiten? Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. In Halle B5, Stand 220.</h4>
				
				<p>Themen: Messen</p>
				
				<p>Erfahren Sie mehr über&nbsp;unseren Stand und unsere Angebote&nbsp;auf der Intersolar 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.juwi.de/intersolar2012" title="Öffnet Link im neuen Fenster" target="_blank" class="extLink" >Intersolar 2012</a></p>
				
					<img alt="Besuchen Sie juwi auf der Intersolar 2012" src="uploads/tx_dfnews/IS_Logo_EU_kleiner_25mm_blau_cmyk.jpg" width="240" height="140" />
					
						<span>Besuchen Sie juwi auf der Intersolar 2012</span>
					
				
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			<title>Gewinner des Malwettbewerbs Leipzig stehen fest</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5831</id>
			<updated>2012-05-10T14:09:31+02:00</updated>
			<published>2012-05-10T00:00:00+02:00</published>
			
			
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			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Der Tag der EE fand in diesem Jahr am 28.04. bereits zum 17. Mal in Deutschland statt, zum 2. Mal in Leipzig und zum ersten Mal mit juwi.</h4>
				
				<p>Themen: Veranstaltung</p>
				
				<p>Auf dem Nikolaikirchhof konnten sich Einheimische und Gäste der Stadt bei Herstellern und Dienstleistern rund um die Themen Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Biomasse, Elektromobilität u.a. informieren.<br />Während die Erwachsenen intensiv das Elektroauto &quot;i-MiEV&quot; am juwi-Stand begutachteten oder sich über die Kombination von Solaranlagen auf dem Dach mit BHKW`s im Keller austauschten, malten die Kids in einem kleinen Wettbewerb ihre 100%-Vision oder bastelten Windräder. Wer in einer Losbox seine Adresse hinterließ, konnte mit etwas Glück eine Führung für sich und seine Familie im Energiepark Waldpolenz gewinnen.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Im Malwettbewerb sollten die Kiddies ihre Ideen zum Thema Solar- und/oder Windenergie zeichnen:</b></p><ul><li>Deine Ideen sind gefragt – Was müsste man noch erfinden, um daraus Energie zu gewinnen?</li><li>Stell Dir vor, Du bist ein Forscher! Woraus könnte man Energie gewinnen? Braucht man dazu eine Maschine? Wie könnte die aussehen? Oder hast Du ein ganz anderes Konzept? </li><li>Aus der Sonne machen wir Strom&nbsp; – Wofür kann man den denn eigentlich nutzen?</li><li>Du hast Zuhause eine Solaranlage? Mal uns doch mal ein Bild, wie die aussieht und wo ihr sie angebracht habt. Wofür nutzt ihr den Strom? Und wofür denkst Du könnte man ihn noch verwenden? Und Du hast Zuhause keine Solaranlage? Macht nichts! Dann mal uns ein Bild, wie Du Dir das so vorstellst mit dem Solarstrom. </li><li>Überrasche uns mit Deinem Bild und wer weiß, vielleicht bist Du dann unser „Heller Kopf“, dessen Bild auf der juwi-Internetseite unter www.juwi.de präsentiert wird.</li></ul>
				
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			<title>Eine ausgezeichnete Woche für juwi: Sustainability Award und Industriepreis</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5577</id>
			<updated>2012-04-27T16:48:23+02:00</updated>
			<published>2012-04-27T02:00:00+02:00</published>
			
			
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			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Projektentwickler erhält Sustainability Award und Industriepreis 2012 / Zusätzliche Auszeichnung im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“</h4>
				
				<p>Themen: Unternehmen</p>
				
				<p><b><i>Wörrstadt, 27. April 2012</i></b>. Für die juwi-Gruppe war es eine erfolgreiche Woche: In<br />Bonn erhielt der Spezialist für erneuerbare Energien auf dem 8. Sustainability Congress<br />die Auszeichnung „Nachhaltiges Unternehmen“. Einige Tage später wurde der Projektentwickler auf der Hannover Messe mit dem Industriepreis 2012 in der Kategorie Energie und Umwelt geehrt. Im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ setzte juwi weitere Akzente. Die Türme von Advanced Tower Systems (ATS) wurden als ein „Ausgewählter Ort 2012“ und damit als besonders innovativ ausgezeichnet.</p>
<p>„<i>Die Preise zeigen, dass juwi insgesamt sehr gut aufgestellt und der eingeschlagene Weg der Richtige ist</i>“, freut sich juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. „<i>Investitionen in<br />nachhaltige Lösungen zahlen sich am Ende immer aus</i>“, so der juwi-Gründer weiter.</p>
<p><br />An historischer Stelle, im alten Plenarsaal des Bundestags in Bonn, zeichnete der Verein<br />zur Förderung des Sustainability-Gedankens e.V. den Wörrstädter Projektentwickler als<br />„Nachhaltiges Unternehmen“ aus. Der Verein sieht in der Arbeit von juwi das umgesetzt,<br />was er selbst unterstützt: Wirtschaften mit Weitsicht. Der Verein zur Förderung des Sustainability-Gedankens e.V wurde im Jahr 2004 von Initiatoren aus Investment-gesellschaften und Banken gegründet, um Finanzierungsanlagen und -strategien zu unterstützen, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.</p>
<p><br />Auf der Hannover Messe wurde die juwi-Gruppe im Rahmen der „Night of Innovations“ mit<br />dem Industriepreis 2012 ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt den vom Huber Verlag<br />für Neue Medien ins Leben gerufenen Preis in der Kategorie Energie und Umwelt für sein<br />Engagement im Bereich des ökologischen und ressourcenschonenden Bauens. Die juwi<br />Green Buildings GmbH, ein Tochterunternehmen der juwi-Gruppe, plant und baut unter<br />anderem Nullemissions-Bürogebäude, deren Strom- und Energiebedarf zu 100 Prozent<br />aus Erneuerbaren gedeckt wird und die sich durch energieeffiziente Bauweise und<br />Technologien auszeichnen. „<i>juwi hat die Jury durch einen besonders hohen<br />technologischen, ökologischen, ökonomischen beziehungsweise gesellschaftlichen<br />Nutzwert überzeugt</i>“, so Reiner Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für Neue<br />Medien GmbH, bei seiner Laudatio.</p>
<p><br />Einen Tag zuvor erhielt juwi am Firmensitz in Wörrstadt die begehrte Auszeichnung<br />„Ausgewählter Ort 2012“ für die Innovationen Rund um Advanced Tower Systems (ATS).<br />Hierbei handelt es sich um Hybridtürme aus Stahl und Beton mit deren Hilfe Windenergie<br />im Binnenland noch wirtschaftlicher erschlossen werden kann. Die Initiative „Deutschland<br />– Land der Ideen“ prämiert in Kooperation mit der Deutschen Bank seit 2006 Ideen und<br />Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Prof.<br />Holger Hagge, Global Head of Building and Workplace Development der Deutschen Bank, lobte ATS in seiner Laudatio als „<i>ein lebendiges Beispiel für zukunftsstarke Innovationen aus Deutschland. Mit kreativer Ingenieurskunst, unvoreingenommener<br />Kooperationsbereitschaft und cleverer Logistik setzen die Mitglieder des<br />Turmbaukonsortiums neue Maßstäbe in der Windenergiegewinnung</i>“.</p>
				
					<img alt="Sieger in der Kategorie „Energie und Umwelt“. Felix Wächter (links) von juwi nimmt den Industriepreis 2012 von  Prof. Bruno O. Braun, Präsident des VDI, entgegen." src="typo3temp/pics/Industriepreis_9802546f7e.jpg" width="240" height="160" />
					
						<span>Sieger in der Kategorie „Energie und Umwelt“. Felix Wächter (links) von juwi nimmt den Industriepreis 2012 von  Prof. Bruno O. Braun, Präsident des VDI, entgegen.</span>
					
				
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			<title>juwi Management vollständig zertifiziert für Betriebsführung von EE-Anlagen</title>
			
			<id>tag:juwi.de,2010-07-01:news:5579</id>
			<updated>2012-04-30T08:13:56+02:00</updated>
			<published>2012-04-27T01:00:00+02:00</published>
			
			
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			<content type="html"><![CDATA[
				<h4>Zertifizierung nach ISO 9001 / Zertifikatübergabe durch
den Germanischen Lloyd</h4>
				
				<p>Themen: Unternehmen</p>
				
				<p><b><i>Wörrstadt, 27. April 2012</i></b>. Die juwi Management GmbH ist nun vollständig nach ISO<br />9001 zertifiziert. Nach der erfolgreichen ISO-Zertifizierung der Abteilungen Technical Services und kaufmännische Betriebsführung haben jetzt auch die Abteilungen Vertrieb und technische Betriebsführung das begehrte ISO-Zertifikat erhalten. Die beiden&nbsp; Geschäftsführer Thomas Albrecht und Rolf Heggen nahmen die Auszeichnung heute vom Germanischen Lloyd entgegen.</p>
<p><br />Alles begann mit der weltweiten Zulassung des Bereichs Rotorsystemtechnik (RST) als<br />Reparaturbetrieb für Rotorblätter im September 2010. „<i>Um als wettbewerbsfähiger<br />Dienstleister auf dem Markt wahrgenommen zu werden, hatten wir uns dazu entschieden,<br />den damals neu installierten Geschäftszweig der juwi Management GmbH durch eine<br />anerkannte Zertifizierungsstelle prüfen zu lassen</i>“, erklärt Rolf Heggen, „<i>und da die<br />Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 Voraussetzung für den Erhalt der Zulassung<br />als Reparaturbetrieb ist, haben wir die ISO-Zertifizierung zunächst auf die gesamte<br />Abteilung Technical Services, in der die RST angesiedelt ist, ausgedehnt</i>“, ergänzt<br />Thomas Albrecht, der gemeinsam mit Rolf Heggen die Geschäftsführung inne hat. Im<br />Dezember 2010 konnte ein erster Meilenstein erreicht werden: die Abteilung Technical<br />Services erhielt als erste Abteilung innerhalb der juwi-Gruppe die angestrebte<br />Auszeichnung.</p>
<p><br />Um die hohe Arbeitsqualität der juwi Management GmbH zu dokumentieren und dies<br />auch als Wettbewerbsvorteil zu nutzen, fiel der Entschluss, die juwi Management GmbH<br />vollständig nach ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Im Juli 2011 erhielt zunächst die<br />kaufmännische Betriebsführung die ISO-Zertifizierung. Im Februar dieses Jahres folgten<br />technische Betriebsführung und Vertrieb, sodass nunmehr die juwi Management als<br />Ganzes zertifiziert ist.</p>
<p><br />„<i>Für unser Unternehmen bedeutet dies einen enormen Wettbewerbsvorteil, weil wir so<br />schwarz auf weiß zeigen können, dass wir Qualität leben</i>“, sind sich Thomas Albrecht und<br />Rolf Heggen einig. „<i>Durch die mit der Zertifizierung einhergehende Optimierung<br />zahlreicher Prozesse haben wir eine enorme Effizienzsteigerung erreicht, sodass wir<br />heute mit einer seit einigen Monaten fast gleichbleibenden Mitarbeiterzahl eine stetig<br />wachsende Anzahl von Betreibergesellschaften und Wind- und Solarparks in noch<br />besserer Qualität betreuen können</i>“, berichten beide nicht ohne Stolz. „<i>Aber, eine<br />Zertifizierung ist kein Zustand, der, einmal erreicht, erlaubt, dass wir uns zurücklehnen,<br />sondern vielmehr ein ständiger Verbesserungsprozess. So werden wir auch weiterhin<br />stetig an unseren Prozessen feilen, um noch effektiver und besser zu werden</i>“,<br />bekräftigen die beiden Geschäftsführer.</p>
<h3>Weiterlesen:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="service_betriebsfuehrung.html" title="Öffnet Link im gleichen Fenster" class="intLink" >Weitere Informationen über die Serviceleistungen der juwi Management GmbH</a></b></p>
				
					<img alt="Übergabe des Zertifikats durch Herrn Siegbert Goletz, externer Auditor der Germanischer Lloyd SE - Systems Certification an die beiden Geschäftsführer der juwi Management GmbH, Rolf Heggen (links) und Thomas Albrecht (rechts)." src="typo3temp/pics/Zertifizierung_juwi_Management_GmbH_204fb81b5c.jpg" width="240" height="159" />
					
						<span>Übergabe des Zertifikats durch Herrn Siegbert Goletz, externer Auditor der Germanischer Lloyd SE - Systems Certification an die beiden Geschäftsführer der juwi Management GmbH, Rolf Heggen (links) und Thomas Albrecht (rechts).</span>
					
				
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