Die Erfolgsgeschichte von juwi
Die juwi-Gruppe ist ein führender Projektentwickler von Erneuerbare-Energie-Anlagen und wurde 1996 von Matthias Willenbacher und Fred Jung gegründet. Gemeinsam haben die Vorstände juwi von einem Zwei-Mann-Büro zu einer weltweit agierenden Unternehmensgruppe mit mehr als 1.800 Mitarbeitern und mehr als 1 Milliarde Euro Umsatz entwickelt, die Solarstrom-, Windenergie- und Bioenergie-Anlagen sowie Wasserkraft- und Geothermie-Projekte realisiert.
2012: Asia-Pazifik & ökologische Geldanlagen
In einer neuen Niederlassung in Singapur steuert juwi erste Projekte in Japan und Südostasien. Mittlerweile ist juwi mit Niederlassungen und Regionalbüros in nahezu allen Bundesländern präsent. Die Mitarbeiterzahl steigt auf über 1.800. Seit 2012 vermittelt die juwi Invest GmbH ökologische Geldanlagen.
2011: Strom aus Windparks, Speichertechnologien und Holzpellets
2011 beteiligt sich juwi an der Suche nach Speichertechnologien, widmet sich verstärkt der Produktion von Holzpellets und verkauft regionalen Strom aus Windparks. Das Unternehmen wächst weiter auf über 1.500 Mitarbeiter an. Erneut wird juwi im Wettbewerb "Great Place to Work" ausgezeichnet. 2011 gehören wir zu den 20 besten Arbeitgebern in Deutschland.
2010: Neue Projektbereiche - Mobilität, Direktvermarktung von Strom, Repowering
juwi wächst weiter - die Mitarbeiterzahl steigt bis zum Jahresende noch einmal auf rund 1.000, am Firmensitz in Wörrstadt wird ein weiterer Gebäudeteil gebaut und eingeweiht. In immer mehr Ländern wird juwi aktiv - neben Indien kommt unter anderem auch Südafrika hinzu. Daneben werden Off-grid-Projekte zum Beispiel im Senegal geplant und gebaut, die die Stromversorgung netzferner Dörfer ermöglichen. Im Donnersbergkreis (Rheinland-Pfalz) verwirklicht juwi ein bemerkenswertes Repowering-Projekt: Am Schneebergerhof, der Geburtsstätte der Firmengruppe, ersetzt mit der E-126 eine der leistungsstärksten Windturbinen der Welt eine ältere Enercon-Anlage.
Mit dem Thema Mobilität beschäftigt sich juwi im eigenen „Clean Energy & Mobility Center", das in Wörrstadt eröffnet wird. juwi stellt hier zentrale Komponenten für die Integration der Elektromobilität in den Alltag aus. Außerdem wird die Firma erneut ausgezeichnet - sie landet beim Wettbewerb „Great Place to Work“ unter den Top 50.
2009: Verdopplung der Mitarbeiterzahlen, Internationalisierung, Joint Ventures
Die Mitarbeiterzahl steigt im Laufe des Jahres 2009 von weltweit ca. 450 auf rund 750 zum Jahresende (ca. +50%) an; der Jahresumsatz wächst von 400 Mio. € (2008) auf knapp 600 Mio. € (2009).
In Costa Rica werden die Bauarbeiten im größten Windpark Mittelamerikas mit 55 Anlagen (49,5 Megawatt) fertiggestellt. In Nebraska ist Baubeginn des ersten juwi-Windparks in den USA mit 40 Anlagen (60 Megawatt). Der Windpark Wörrstadt (fünf Anlagen) mit einer Gesamthöhe von jeweils 179 Metern (Nabenhöhe: 138 m) wird fertiggestellt.
Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Cottbus entsteht der drittgrößte Solarpark der Welt mit 53 Megawatt. Der erste Solarpark mit 2,2 Megawatt wird in den USA gebaut für den Süßwarenkonzern Mars in New Jersey. Auf dem Fußball-Stadion in Verona entsteht eine PV-Anlage (ca. 1.000 Kilowatt). juwi gründet die Palaterra GmbH & Co. KG zur Produktion und Vermarktung eines nährstoffreichen Humussubstrats - Terra Preta - und startet mit dem Bau einer Pilotanlage am Hengstbacherhof (Donnersbergkreis).
Im August wird der neue Bauabschnitt am Standort Wörrstadt eingeweiht. Mit der Energieversorgung Offenbach und den Berner Kraftwerken entstehen weitere Joint Ventures mit regionalen Energieversorgern. Außerdem wird juwi 2009 mit folgenden Preisen ausgezeichnet: Entrepreneur des Jahres, Greentech Manager des Jahres, Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz, Clean Tech Media Award.
2008: Umzug nach Wörrstadt und Internationalisierung
In diesem Jahr erhöht sich die Zahl der weltweit tätigen Mitarbeiter auf über 400. Das rasante Wachstum führt auch zu der Entscheidung, den Firmensitz nach Wörrstadt im Landkreis Alzey-Worms zu verlegen, wo die juwi-Gruppe im Sommer 2008 ein neues innovatives Energie-Effizienz-Haus in Holzbauweise bezieht.
Neben dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien im deutschen Binnenland liegt der Schwerpunkt der Windkraft-Aktivitäten international auf den Ländern Frankreich, USA, Costa Rica, Polen und Tschechien. Im Bereich Photovoltaik beginnt die juwi Solar GmbH nach der Eröffnung von Niederlassungen im südfranzösischen Aix-en-Provence und im norditalienischen Bozen nun auch mit der Erschließung der Märkte in Spanien, Griechenland und den USA.
Das Engagement der juwi-Gruppe wird auch gewürdigt von der bundesweiten Imagekampagne „Land der Ideen“. Die Morbacher Energielandschaft ist genauso wie der Energiepark Waldpolenz im Jahr 2008 ein ausgewählter Ort im Rahmen dieser Kampagne. „Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft, Schirmherr ist Bundespräsident Horst Köhler. Die Kernbotschaft lautet „Deutschland ist führend durch Innovation“.
2007: Superlative national und international
Im Jahr 2007 erhöht die juwi-Gruppe ihre Mitarbeiterzahl von 150 auf rund 250, der Jahresumsatz steigt auf rund 200 Millionen Euro. Dieses rasante Wachstum führt zu der Entscheidung, den Firmensitz im Jahr 2008 nach Wörrstadt zu verlegen. Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung sind die weltweit immer besser werdenden Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die gute Positionierung der juwi-Gruppe in den drei Geschäftsfeldern Wind-, Solar- und Bioenergie.
Im Photovoltaikbereich legt die juwi-Gruppe im Jahr 2007 enorm zu und errichtet rund 40 Megawatt schlüsselfertig. In Mutterstadt (Rheinland-Pfalz) und in Muggensturm (Baden-Württemberg) baut juwi die beiden größten Aufdachanlagen der Firmengeschichte, in Südtirol eine der größten PV-Anlagen Italiens. In Kigali (Ruanda) baut juwi im Auftrag der Stadtwerke Mainz AG die mit 250 Kilowatt größte PV-Anlage Afrikas, und am Schneebergerhof (Donnersbergkreis) entsteht in kürzester Zeit eine Megawatt-Freiflächenanlage. Außerdem beginnt Ende April der Bau der weltgrößten Photovoltaikanlage im Energiepark „Waldpolenz“ in Brandis, östlich von Leipzig.
Im Bereich der Windenergie schließt juwi mehrere kleinere Projekte in Deutschland und Frankreich ab. Außerdem wird im Juli der Liefervertrag über 50 Megawatt Windkraft-Leistung für ein Projekt in Costa Rica abgeschlossen. Baubeginn wird Ende 2007 sein, die Inbetriebnahme der ersten Ausbaustufe des Windparks ist für Mitte 2008 geplant. In der Morbacher Energielandschaft (Hunsrück) beginnt die juwi-Gruppe im Sommer mit der Produktion von Holzpellets. Dort wird die Abwärme einer Biogasanlage als Prozesswärme genutzt.
2006: Bau der 500. PV-Anlage, Ausbau von Windkraft im Wald
Die Solaraktivitäten der juwi-Gruppe werden gebündelt in der juwi Solar GmbH mit Sitz in Bolanden (Pfalz). Im Jahr 2006 baut juwi Solar rund 12.000 Kilowatt Solarstrom-Leistung auf. In Hettenleidelheim (LK Bad Dürkheim) entsteht eine 1.400 Kilowatt große Anlage auf einer ehemals industriell genutzten Freifläche. In Waldalgesheim (Landkreis Mainz-Bingen) baut juwi die 500. Photovoltaikanlage des Unternehmens, in Bühl bei Baden-Baden die mit 1.033 Kilowatt größte Aufdach-PV-Anlage der Firmengeschichte. Die neue Niederlassung in Leipzig koordiniert zudem die großen Freiflächenprojekte in Sachsen: Im Landkreis Delitzsch beginnt juwi mit dem Bau einer 6.000 Kilowatt großen Freiflächenanlage auf einem ehemaligen Flugplatz.
„Windkraft im Wald“ wird zum Renner unter den Windenergie-Projekten der juwi-Gruppe. Die juwi GmbH hat mittlerweile mehrere Standorte im rheinland-pfälzischen Wald realisiert. Neben Kisselbach im Hunsrück (22,4 Megawatt) sind es die Projekte Morbach im Hunsrück (28 MW), Hartenfelser Kopf im Westerwald (24 MW) und Mehring bei Trier (30 MW). Zusammen erzeugen die 51 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 104,4 Megawatt an diesen vier Standorten jährlich rund 230 Mio. kWh. Dies entspricht etwa drei Prozent der gesamten Stromerzeugung im Land Rheinland-Pfalz. Auch der Bioenergiesektor gewinnt an Fahrt: Zwei neue Biogasanlagen sind seit Ende 2006 in Betrieb. In der Morbacher Energielandschaft (Hunsrück) beginnt juwi mit den Vorbereitungen für den Bau einer Holzpelletsfabrik.
2005: Spezialist für Windkraft und Solaranlagen
Zusammen mit der Stadtwerke Mainz AG gründet die juwi GmbH die RIO Energie GmbH & Co. KG, die den erneuerbaren Energien in Rheinhessen einen neuen Schub gibt. Mit einem ganz besonderen Finanzierungsmodell ermöglicht die RIO Energie vor allem Eigenheimbesitzern einen einfachen Einstieg in die Erzeugung von Solarstrom.
Im Südwesten Deutschlands entwickelt sich juwi zudem zum Spezialisten für Photovoltaikanlagen auf ehemaligen Deponieflächen: Allein im Jahr 2005 gehen mehrere Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von zusammen rund 3,5 Megawatt ans Netz.
Im Windpark Plouguin/Kerherhal installiert juwi zwei weitere Windräder vom Typ Enercon E-66/20.70. Im tschechischen Jablonec nad Nisou geht die juwi s.r.o. an den Start. Auch in Spanien gibt es mittlerweile eine juwi-Niederlassung.
Zwischen Ludwigshafen und Karlsruhe nimmt juwi auf der linken Rheinseite weitere Windenergie-Anlagen in Betrieb: Insgesamt ernten mittlerweile 18 Windräder der 1,5-MW-Klasse den Wind in der Vorderpfalz. Auch an anderen Standorten baut juwi seine führende Position als Spezialist für Windkraft im Binnenland aus.
2004: Meilensteine der Solarenergie-Nutzung
juwi setzt weitere Meilensteine bei der Nutzung der Solarenergie. Auf dem Dach der Südtribüne des Bruchwegstadions des 1. FSV Mainz 05 installieren die Mainzer Solarprofis die mit 240 Kilowatt bundesweit größte Photovoltaikanlage auf einer Sportarena. Zusammen mit den Stadtwerken Mainz betreiben mehrere Privatinvestoren die rund eine Million Euro teure Anlage.
Im bretonischen Plouguin, nordwestlich der französischen Hafenstadt Brest, installiert die juwi énergie éolienne s.a.r.l. den ersten Windpark der juwi-Gruppe im Ausland. Fünf Windräder vom Typ Enercon E-66/20.70 ernten die kräftigen Atlantikwinde an einem europäischen Spitzenstandort. Ende des Jahres beginnen im benachbarten Lanrivoaré die Bauarbeiten für einen Windpark mit drei Anlagen vom Typ Nordex N60.
Im hessischen Brechen (Landkreis Limburg-Weilburg) baut juwi auf dem Lindenhof von Landwirt Bernhard Höhler ihre erste Biogasanlage. Landwirtschaftliche Abfälle aus der Milchviehhaltung und nachwachsende Rohstoffe werden zu einem brennbaren Gas umgewandelt, aus dem umweltfreundlich Strom und Wärme gewonnen wird.
2003: Wachstum braucht Platz
In Mainz bezieht das Unternehmen Anfang Juni einen Neubau in Niedrigenergie-Bauweise mit 600 Quadratmetern Bürofläche. Auch der Firmensitz in Bolanden wird erweitert: Das neue Solarhaus, das Ende Juni bezogen wird, wird dabei optimal zur Energiegewinnung genutzt.
Das Auslandsgeschäft gewinnt an Fahrt: Für den Standort Plouguin nahe Brest in der nordfranzösischen Bretagne erhält die juwi-Gruppe die Bau- und Einspeisegenehmigung für fünf Windkraft-Anlagen der Zwei-Megawatt-Klasse. Die Windkraft-Aktivitäten in den USA und Costa Rica werden ebenfalls intensiviert.
Für den stärkeren Ausbau der Windenergie im Südwesten der Bundesrepublik gründet juwi Ende Mai zusammen mit der Pfalzwerke AG die gemeinsame Tochter pfalzwind GmbH. Am Schneebergerhof (Donnersbergkreis) realisiert juwi eines der bundesweit ersten Repowering-Projekte.
In Deutschland nimmt die Bedeutung der Solarenergie innerhalb der juwi-Gruppe zu: In Autenried (Bayern) und Biebesheim (Hessen) baut juwi eines der weltweit ersten solaren Megawatt-Projekte auf Dachflächen: Auf insgesamt rund 30.000 Quadratmetern installiert das Unternehmen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 1,6 Megawatt.
2002: Morbacher Energielandschaft und 100. Windkraft-Anlage
Der Bau der Morbacher Energielandschaft mit 14 Windenergie-Anlagen und Solaranlagen mit einer Leistung von 500 kWp beginnt im Hunsrück. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad macht den ersten Spatenstich, die Inbetriebnahme der ersten Windräder erfolgt durch Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage. Die Großprojekte Windpark Reichenbach-Steegen in der Pfalz und Windpark Ober-Flörsheim in Rheinhessen gehen an den Start. Bei Schneebergerhof/Nordpfälzer Bergland wird die 100. Windkraft-Anlage von juwi errichtet.
Die Photovoltaik-Aktivitäten werden auf den gesamten süddeutschen Raum ausgeweitet. In Bayern gehen die ersten PV-Großanlagen auf den Dächern landwirtschaftlicher Betriebe ans Netz.
2001: Größte Solaranlage auf einem Schuldach in Rheinland-Pfalz
juwi nimmt im April auf dem Nordpfalzgymnasium in Kirchheimbolanden die größte Solarstromanlage auf einer Schule in Rheinland-Pfalz in Betrieb (900 Quadratmeter, 90 kWp). Im Juni wird das Photovoltaik-Testfeld am Schneebergerhof fertiggestellt. Besonderheiten sind die verschiedenen Solarmodule und Wechselrichter auf Dächern und Freiständern. Im Oktober geht die Photovoltaikanlage auf dem Staatstheater Mainz ans Netz. Insgesamt 19 Solarstromprojekte werden auf Schulen in Kirchheimbolanden, Göllheim, Kusel und Mainz realisiert.
2000: Erste Photovoltaik-Großprojekte
Im Juni geht die erste Photovoltaik-Großanlage von juwi bei der Firma Fischer in Kirchheimbolanden mit 92 Kilowatt (kWp) ans Netz.
Im Juli wird bei Schneebergerhof die erste Windkraft-Anlage mit Spannbetonturm in Rheinland-Pfalz fertiggestellt. Erstmals wird in Deutschland eine Webcam bei der Errichtung geschaltet. Südlich von Bad Kreuznach baut juwi den Windpark „Lettweiler Höhe“ mit elf Windkraft-Anlagen und einer Gesamtleistung von 16,25 Megawatt.
1999: Einstieg in den Photovoltaikmarkt
Im September geht der größte Windpark Süddeutschlands ans Netz: Bei Alzey (Kreis Alzey-Worms) in Flomborn/Stetten/Ilbesheim drehen sich 19 Windkraft-Anlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 19,1 MW. In den nachfolgenden Jahren wird das Windfeld Rheinhessen/Pfalz weiter ausgebaut: Heute erzeugen 28 Windkraft-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 32,9 Megawatt jährlich rund 57 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Außerdem steigt juwi in den Solarmarkt ein.
1998: Von Rheinland-Pfalz in die weite Welt
juwi errichtet weitere Windräder in Rheinland-Pfalz und beginnt mit den ersten Auslandsaktivitäten: Abschluss einer Studie zum Thema "Elektrifizierung der ländlichen Gebiete am Roten Meer" in Eritrea.
1997: Windkraft geht ans Netz
Inbetriebnahme der drei ersten Windkraft-Anlagen bei Spiesheim in der Nähe von Alzey (Landkreis Alzey-Worms).
Die erste 1,5 Megawatt-Windkraft-Anlage in Rheinland-Pfalz geht bei Schneebergerhof ans Netz.
1996: Erste Schritte - Windkraft in Schneebergerhof und Kirchheimbolanden
Auf den elterlichen Höfen in der Pfalz fing alles an. 1996 begannen dort zwei Energie-Idealisten ihre ersten Windkraft-Projekte. Der Physiker Matthias Willenbacher startete zusammen mit Mainzer Studenten das „Schwinge“-Projekt in Schneebergerhof (Donnersbergkreis). Gleichzeitig startete der Agrarökonom Fred Jung mit Windmessungen im benachbarten Kirchheimbolanden.
Was damals unabhängig voneinander beginnt, wird nach dem ersten Treffen schnell zur gemeinsamen Sache. Nachdem sich Fred Jung und Matthias Willenbacher beim „Schwinge“-Projekt kennengelernt haben, gründen sie am 4. Dezember 1996 die Firma Jung & Willenbacher Windenergie GmbH. Das Unternehmen, das später in juwi GmbH umbenannt wird, hat seinen Sitz zunächst in Mainz, dann in Bolanden.
