Weniger Anlagen, mehr Leistung
Repowering macht Sinn: durch den Austausch bestehener Windkraftanlagen wird die technische Weiterentwicklung an leistungsstarken Standorten effektiv genutzt. Die abgebauten Windkraftanlagen erzeugen weitere Jahre an anderen Orten Strom.
Der Ertrag von Windkraftanlagen hat sich seit den 90er Jahren enorm erhöht: 1995 lag der Jahresertrag einer 500-Kilowatt-Anlage bei rund einer Million Kilowattstunden. Heute erzielt ein Windrad der Zwei-Megawatt-Klasse bei doppeltem Rotordurchmesser von ca. 80 Metern die vier- bis sechsfache Energiemenge.
Im November 2010 hat juwi am Schneebergerhof (Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz) ein Repoweringprojekt verwirklicht und dort eine der derzeit modernsten WIndkraftanlagen der Welt errichtet. Die Enercon E-126 erzeugt bis zu 20 Millionen Kilowattstunden. Der Rotordurchmesser von 126 Metern ist größer als der Abstand zweier Fußballtore.
Altanlagen durch neue, leistungsstärkere Windräder im selben oder benachbarten Landkreis zu ersetzen, ist für Anlagenbetreiber sehr interessant geworden. Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zum 1. Januar 2012 können Altanlagen-Betreiber nicht mehr allein vom deutlich höheren Stromertrag der neuen Windenergie-Anlagen profitieren, sondern auch vom so genannten Repowering-Bonus (in Höhe von 0,49 ct/kWh), den der Gesetzgeber im EEG als zusätzlichen Anreiz geschaffen hat. Repowering bietet auch Ihnen eine attraktive finanzielle Alternative zum Weiterbetrieb der Altanlagen und lässt Sie am stetigen Aufschwung der erneuerbaren Energien partizipieren. Sprechen Sie uns an, unser Repowering-Experte Ingo Sebastiani erstellt ein individuelles Konzept für Sie.
Weitere Informationen zum Repowering lesen Sie auf den Seiten des







