Das 1.000. juwi-Windrad

14. Februar: Das erste Fundament wird betoniert

Eigentlich wollten wir das Fundament für die erste Windenergie-Anlage schon am 22. Januar betonieren. Aber dann spielte das Wetter nicht mit,  die Temperaturen von bis zu -14 °C waren einfach zu niedrig. Inzwischen liefert das Wetter aber auch in Ostthüringen schon einmal einen Vorgeschmack auf den Frühling. Bei sonnigen +12 °C lief die Betonage am Donnerstag wie am Schnürchen. Insgesamt 720 Kubikmeter Konstruktionsbeton haben wir eingebaut.

12. Februar: Der Bau der Kabeltrasse ist in vollem Gange

Am 14. Januar haben wir mit dem Bau der Kabeltrasse in der Nähe des Umspannwerks Bethenhausen begonnen. Es ist eine der aufwändigsten Kabeltrassen in unserer Firmengeschichte. Die Trasse verläuft unterirdisch durch sechs Ortschaften. Ungefähr die Hälfte der Strecke muss gebohrt werden, das ist ein ungewöhnlich hoher Anteil. Im Juli soll der Anschluss des Windparks ans Stromnetz fertig sein. Stand heute sind 18 Prozent der Trasse verlegt.

14. Januar: Die ersten Anker- und Bewehrungskörbe werden eingesetzt

Es ist Winter in Thüringen, aber das hindert uns nicht daran, unsere Arbeiten am Fundament fortzusetzen. Inzwischen haben wir schon die Ankerkörbe für die ersten beiden Anlagen montiert und eingesetzt. Ein Ankerkorb besteht aus 13,6 Tonnen Stahl. Und für die erste Anlage haben wir auch schon den Bewehrungskorb montiert.

10. Januar: Schnee und Eis und 89 Tonnen Stahl

Irgendwann musste der Winter ja kommen. Jetzt ist er da, pünktlich zum Bau der Fundamente ;-) Aber damit war natürlich zu rechnen – das ist im Zeitplan einkalkuliert. Und Dank der freundlichen Unterstützung des Räumdienstes haben wir es trotzdem geschafft. Der Bewehrungstahl für die erste Windenergie-Anlage ist gut angekommen. 89 Tonnen Stahl liegen jetzt auf der Baustelle bereit.

14. Dezember: Jetzt beginnen wir mit den Fundamenten

Das Wetter ist uns weiter wohlgesonnen. Die Fundamentgruben für drei der vier Anlagen sind ausgehoben, drei Kranstellflächen sind ebenfalls fertig. Für zwei Fundamente haben wir auch bereits die Sauberkeitsschichten eingebaut, so sind die Schotterpolster geschützt.  Weihnachten kann kommen.

12. November: Es geht los

Was hier so unspektakulär aussieht, ist ein besonderer Moment für juwi. Heute beginnen die Bauarbeiten für die vier Windenergie-Anlagen in Mohlis im Osten Thüringens, rund 25 Kilometer östlich von Gera. Eine der vier Anlagen markiert einen besonderen Meilenstein: Es wird die tausendste von juwi gebaute Windenergie-Anlage sein. Das Projekt beginnt trotzdem wie jedes andere auch: Der Mutterboden im Bereich der Kranstellflächen und der Zuwegung wird abgeschoben – bei schönen und trockenen Bedingungen. So kann es von uns aus weitergehen.

Zu diesem Blog

juwi ist einer der ersten deutschen Projektentwickler, der die Marke von 1.000 Windenergie-Anlagen onshore erreicht. In diesem Blog begleiten wir unser Jubiläumsprojekt.


Der Windpark Mohlis

In Mohlis, einem Ortsteil der Gemeinde Drogen im Altenburger Land (Thüringen) baut juwi vier Windenergie-Anlagen, darunter das 1.000 Windrad der Firmengeschichte. Hier sind die Details zum Projekt:

  • Anlagentyp: Vestas V136 mit jeweils 3,6 Megawatt
  • Abmessung: Nabenhöhe 149 Meter,  Rotordurchmesser von 136 Meter, Gesamthöhe 217 Meter  
  • Stromerzeugung: Jährlich rund 50 Millionen Kilowattstunden (Jahresverbrauch von mehr als 16.000 Haushalten)
  • Klimaschutz: CO2-Einsparung von 37.600 Tonnen