03.09.2019 / Wind, Unternehmen, Presse

20 Jahre – und was dann? Windwärts, juwi und MVV bieten Anlagenbetreibern das passende Konzept

Die drei Unternehmen der Energiebranche präsentieren auf der Branchenmesse Husum Wind gemeinsam Lösungen für die Zeit nach Auslaufen der EEG-Förderung

Am 1. Januar 2021 fallen bundesweit knapp 6.000 Windräder aus der EEG-Vergütung. Für die Betreiber dieser Windenergieanlagen stellt sich bereits heute die Frage, wie es nach Ende der Garantievergütung weitergeht. Bei der Suche nach der richtigen Entscheidung unterstützen die beiden erfahrenen Projektentwickler und Betriebsführer juwi und Windwärts die Anlagenbetreiber. Gemeinsam mit ihrem Mutterkonzern, dem Mannheimer Energieunternehmen MVV, haben juwi und Windwärts passgenaue Lösungen für Standorte erarbeitet, die Windparks auch ohne EEG-Vergütung wirtschaftlich machen. Ein Schnellcheck am gemeinsamen Messestand 4C10 bietet Betreibern eine erste Orientierung.

„Ob Repowering, wirtschaftlicher Weiterbetrieb oder Rückbau: Wir prüfen die beste Option für den jeweiligen Standort immer gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber“, betont Björn Wenzlaff, Geschäftsführer des Projektentwicklers Windwärts aus Hannover. Entscheidet sich der Betreiber bereits jetzt für einen Verkauf seines noch laufenden Windparks, machen juwi oder Windwärts ein wirtschaftliches und faires Angebot. Der Vorteil für den Betreiber, wenn er sich bereits frühzeitig von seinem Windpark trennt: Statt Unsicherheit bei den künftigen Erlösen durch schwankende Börsenstrompreise, Abhängigkeit vom Windaufkommen und steigenden Reparaturkosten erhält er eine einmalige Zahlung.

Auch wenn der Betreiber seinen Standort modernisieren, repowern oder weiterbetreiben möchte, sind juwi und Windwärts mit der Erfahrung aus mehr als 100 Repowering-Projekten der richtige Partner. „Für jeden Standort erstellen wir ein individuelles Anschlusskonzept für den Betrieb mit modernen und ertragsstärkeren Anlagen“, sagt Carsten Hoch, Projektleiter Repowering beim Windparkplaner juwi. Um den Rückbau der Altanlagen kümmert sich ebenfalls juwi. „Wir übernehmen die komplette kaufmännische und technische Abwicklung aller notwendigen Rückbaumaßnahmen sowie die Verwertung der Altanlagen.“

Als erfahrener Direktvermarkter bietet MVV nach Ablauf der EEG-Vergütung attraktive Anschlusslösungen für den Weiterbetrieb. „Auf Grundlage einer umfassenden Erstprüfung der Windenergieanlagen durch juwi oder Windwärts entwickeln wir dann mit dem Anlagenbetreiber ein passendes Konzept zur Vermarktung des in den Anlagen erzeugten Stroms, ganz ohne EEG-Vergütung“, sagt Stefan Sewckow, Geschäftsführer MVV Trading. 

Vom 11. bis 13. September finden Interessenten die Unternehmen an ihrem Gemeinschaftsstand in Halle 4, Stand 4C10. Die Fachexperten von juwi, Windwärts und MVV werden zudem am 12. September von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr auf der Fachkonferenz der Agentur für Erneuerbare Energien AEE „20 Jahre, und dann? Entscheidungsfahrplan für Betreiber – welche Option ist die beste für Ihren Windpark?“ Betreibern mögliche Anschlussoptionen vorstellen. 


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