27.03.2019 / Unternehmen, Presse

juwi-Kita „juwelchen“ zum vierten Mal als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet

Seit 2012 trägt juwi-Kindertagesstätte das Label. Projekt „Spielzeugfreie Zeit“ fördert schöpferisches und gestaltendes Wirken der Kinder.

Barbara Karstadt (r.) vom Jugendamt in Alzey übergab die „Forscher-Urkunde“ in Wörrstadt an die Leiterin der juwi-Betriebs-Kita Katja Runkel (Bildquelle: juwi).

Mit dem sechswöchigen Projekt „spielzeugfreie Zeit“ hat die juwi-Kindertagesstätte nicht nur ein weiteres von vielen Forscherprojekten durchgeführt, sondern auch die Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ erneuert.  Alle zwei Jahre müssen Kindertagesstätten und Grundschulen, die das Label tragen wollen, mit einem speziellen Projekt ihren naturwissenschaftlichen Bildungsansatz unter Beweis stellen.

Dabei gehört es im juwelchen quasi zum Alltag, dass Kinder mit Forschungs- und Nachhaltigkeitsthema spielerisch vertraut gemacht werden. Schon seit dem Jahr 2012 ist die betriebseigene Kindertagesstätte des Wörrstädter Projektentwicklers ganz offiziell ein „Haus der kleinen Forscher“. Um bei Kleinkindern die Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene und technische Fragestellungen zu wecken, wurde beispielsweise ein geräumiges Forscherlabor eingerichtet.

Beim aktuellen Projekt forschte der juwi-Nachwuchs zu den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz – und machte dabei auch auf den achtlosen Umgang mancher Zeitgenossen mit der Natur aufmerksam. Um ein Zeichen gegen die Vermüllung der Landschaft zu setzen, sammelten sie die Hinterlassenschaften der „to-Go“-Gesellschaft ein und warben mit selbstgebastelten Schildern für mehr Umweltschutz. Ein Ausflug in den Unverpackt-Laden nach Bad-Kreuznach zeigte den Kindern, dass auf Einwegbecher und Verpackungsmüll in den allermeisten Fällen auch ganz verzichtet werden kann.

Dass man Alltags- und Wegwerfartikel zudem noch in allerlei Nützliches umwandeln kann, das haben die Kinder in der spielzeugfreien Zeit ebenfalls unter Beweis gestellt: So verwandelten sie beispielsweise Eierkartons und Milchtüten in bunt bemalte neue Aufbewahrungsbehälter oder Portemonnaies. „Das gemeinsame schöpferische und gestaltende Werken fördert nicht nur den Teamgeist und das soziale Miteinander unter den Kindern, sondern regt auch das lösungsorientiere Denken und Handeln an“, erklärt Kita-Leiterin Katja Runkel den pädagogischen Ansatz hinter dem Projekt. Am 27. März nahm Sie die „Forscher-Urkunde“ in Wörrstadt von Barbara Karstadt vom Jugendamt in Alzey entgegen.

Bereits seit zehn Jahren gibt es die juwi-Kindertagesstätte juwelchen in Wörrstadt. Mit seiner Betriebskita unterstütz juwi seine Mitarbeiter dabei, Familie und Beruf zu vereinbaren und fördert die Jüngsten gleichzeitig mit vielen Angeboten in ihrer frühkindlichen Entwicklung. Derzeit gehen rund 70 Kinder zwischen ein und sechs Jahren ins juwelchen.


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