20.09.2016 / Blog

Gemeinsam erfolgreicher mit Kooperationen

2017 startet das Ausschreibungsverfahren für den Bau von Windenergieanlagen. Für viele ein Grund, verstärkt Kooperationen einzugehen. Unser Experte Sebastian Seibert erklärt, wieso es Sinn macht, Projekte gemeinsam mit einem Partner zu realisieren.

Kooperationen-Experte Sebastian Seibert
Sebastian Seibert, bei juwi zuständig für den Bereich Kooperationen.

Sebastian, worin liegt denn der Nutzen von Kooperationen und einer Partnerschaft beim Bau von Windparks?

Mit dem neuen Ausschreibungsverfahren nehmen die Risiken für Windparkbauer zu:  Die Projektzyklen verlängern sich. Eine BImSchG-Genehmigung bedeutet nicht mehr unbedingt, dass gebaut werden kann. Im schlimmsten Fall erhält ein Projekt keinen Zuschlag und alle bisherigen Investitionen des Projektentwicklers waren umsonst.

Deshalb macht es Sinn auf Kooperationen zu setzen. Wir bei juwi bilden zum Beispiel die gesamte Wertschöpfungskette ab und können so dort unterstützen, wo anderen vielleicht Ressourcen fehlen. Ein kleinerer Entwickler, der beispielsweise sehr gut in der Flächenakquise ist, kann sich in einer Kooperation mit uns auf seine Kernkompetenzen fokussieren. Bei anderen wiederum helfen wir punktuell oder als herstellerunabhängiger Partner durch unsere guten Beziehungen zu allen relevanten Windanlagen-Herstellern.

Wir arbeiten regelmäßig in Kooperationen mit kleineren und größeren Firmen gemeinsam an Projekten. Die Zusammenarbeit findet immer mit unseren Regionalbüros vor Ort statt. Es zeigt sich: Kooperationen sind immer individuell. Jeder bringt seine Stärken und Interessen ein. Wichtig ist jedoch: Die Risiken werden geteilt. Und beide Partner können gemeinsam erfolgreicher sein.

Mehr zum Thema erfahren Sie auch an unserem Stand auf der Windmesse in Hamburg oder im juwi-Netz.

 

 


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