20.03.2017 / Blog

Mit dem Fahrrad zur Arbeit

Die meisten Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit. Die umweltfreundlichste Art der Fortbewegung aber ist immer noch das eigene Fahrrad. Wir haben mit juwi-Mitarbeiter Patrick Schwartz gesprochen, der bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt.

Patrick, was hat Dich zum Fahrradfahren gebracht?

Als ich 2009 bei juwi angefangen habe, bin ich immer noch mit meinem alten Clio von Mainz bis Wörrstadt gefahren. Kurze Zeit später ist er aber kaputt gegangen und da meine Frau das andere Auto brauchte, musste ich mir dann etwas überlegen. So bin ich aufs Fahrradfahren gekommen. Zu Beginn habe ich jeden Tag 40 Kilometer zurückgelegt. Eigentlich bestand mein Leben damals nur aus Essen, Schlafen und Fahrrad fahren. Aus der Not ist dann eine Tugend geworden. Wenn ich ein Auto hätte, würde ich viel weniger Fahrrad fahren. So habe ich Sport und Arbeitsweg in einem.  Anfang 2014 sind wir dann nach Hahnheim gezogen.  Von dort sind es nur noch zehn Kilometer bis zu juwi.

Ich fahre übrigens tatsächlich das ganze Jahr und bei jedem Wetter  mit dem Fahrrad zur Arbeit. Momentan nutze ich dafür ein Damen-Hollandrad, das ich eigentlich für meine Frau gekauft habe. Das ist besonders komfortabel. Wir haben insgesamt sieben Fahrräder zu Hause inklusive eines Tandemfahrrads. Im Winter bei Schnee und Eis nehme ich dann das Mountainbike, da ich Spikes an den Rädern brauche.
Und bevor sich jemand fragt: Nein, es macht nicht bei jedem Wetter Spaß. Aber bei schlechtem Wetter kann ich mich damit motivieren, dass ich heute im gesamten Umkreis einer der wenigen bin, der mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt – sozusagen „the last man standing“.


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