27.01.2016 / Wind, Presse

Linnich: Bislang größter juwi-Windpark in NRW

Acht Anlagen vom Typ Senvion 3.2 M114 produzieren Strom für 21.000 Haushalte

Windpark Linnich - Bauphase

juwi, Deutschlands führender Windparkbauer für Binnenlandstandorte, setzt in Nordrhein-Westfalen (NRW) weiter Akzente. Nach den Windparks in Düren-Echtz und Aldenhoven baut das Unternehmen aus Rheinland-Pfalz derzeit in Linnich, einer Kleinstadt auf halber Strecke zwischen Aachen und Mönchengladbach, seinen bisher größten Windpark im Energieland NRW. Die acht modernen Binnenland-Anlagen vom Typ Senvion 3.2 M114 erzeugen jährlich mehr als 65 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Das entspricht dem Bedarf von etwa 21.000 Durchschnittshaushalten. Betreiber des Windparks ist der Aachener Energieversorger STAWAG Solar GmbH.
„Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiger Markt für juwi. Insbesondere dort wollen wir noch stärker Windparks realisieren und das Unternehmen dadurch stabil weiterentwickeln. Dazu haben wir unsere Aktivitäten in NRW intensiviert“, so Thomas Broschek, Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH. „Mit dem Projekt in Linnich und weiteren Großprojekten, die wir im kommenden Jahr in NRW angehen werden, sind wir auf dem richtigen Weg, die Energiewende dort voranzubringen.“
Der Windpark Linnich ist das achte Projekt des Projektentwicklers für erneuerbare Energien in Nordrhein-Westfalen. Geplant wurde er vom juwi-Regionalbüro in Essen. Von der Ruhrgebietsmetropole aus treiben die rund 20 Mitarbeiter Windenergie-Projekte in ganz NRW voran. „Nordrhein-Westfalen besitzt enormes Potenzial für den Ausbau der Windenergie“, so Thomas Broschek weiter. „Von unserem Regionalbüro aus wollen wir dieses Potenzial heben und die Energiewende im Land aktiv mitgestalten.“ Bis 2020 möchte Nordrhein-Westfalen den Anteil der Windenergie an der Stromversorgung von derzeit vier auf mindestens15 Prozent erhöhen.
Derweil wachsen auf der Baustelle in Linnich die Türme in die Höhe. Wenn die Witterung es zulässt werden diese Arbeiten bis Mai abgeschlossen sein. Insgesamt 123 Meter hoch werden die Türme dann sein. Im Anschluss hieran werden die Maschinenhäuser und die je 57 Meter langen Rotorblätter gezogen. Im Frühjahr soll der Windpark ans Netz gehen. Betrieben wird der Windpark von der Aachener STAWAG Solar GmbH.


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