01.02.2022 / Solar, Unternehmen, Presse

juwi sichert sich drei Zuschläge bei Ausschreibung in Italien

Bei den gestern veröffentlichten Ergebnissen der siebten Ausschreibungsrunde für erneuerbare Energien in Italien konnte sich juwi die Einspeisevergütung für drei Solarparks mit zusammen 12,2 Megawatt Leistung sichern.

Seit 2007 ist juwi in Italien aktiv. Damals installierte das Unternehmen in Bolzano, Südtirol, seinen ersten Solarpark im Land. Es folgten mehr als 50 weitere Projekte, darunter auch der im Bild gezeigte Solarpark Treia (2010).

Durchhaltevermögen zahlt sich aus: Die italienische Tochtergesellschaft des deutschen Entwicklers für erneuerbare-Energien-Projekte juwi sicherte sich in der siebten Ausschreibungsrunde für erneuerbare Energien der italienischen Netzagentur Gestore dei Servizi Energetici (GSE) den Zuschlag für drei Solarprojekte: zwei Projekte liegen in Piacenza in der Region Emilia-Romagna und haben eine installierte Leistung von 4,5 beziehungsweise fünf Megawatt. Das dritte Projekt befindet sich in Carlino in der Region Friaul-Julisch Venetien und hat eine Leistung von 2,7-Megawatt. Alle drei Projekte wurden von juwi entwickelt und werden auch von juwi in die Umsetzung gebracht.
 
„Nach dem Wiedereinstieg in die Projektentwicklung und dem Aufbau unserer Projektpipeline in den vergangenen Jahren ist der Erfolg bei der Ausschreibungsrunde ein wichtiger Meilenstein für juwi-Italien. Zusätzlich zu den Projekten für das Ausschreibungssystem setzen wir auch auf Parks, die komplett auf privatwirtschaftlicher Basis vermarktet werden“, erklärt Geschäftsführer Daniele Moriconi. Mit den drei Projektzuschlägen gehört juwi zu den Gewinnern der siebten Ausschreibungsrunde.

Der deutsche Erneuerbare-Energien-Pionier ist seit 2007 in Italien aktiv. Damals installierte juwi in Bolzano, Südtirol, seinen ersten Solarpark im Land. Es folgten mehr als 50 weitere Projekte mit einer installierten Gesamtleistung von rund 60 Megawatt. Weitere Projekte befinden sich in der gut gefüllten Projektpipeline. 

Insgesamt konnten sich 49 kleinere Solarprojekte mit bis zu zehn Megawatt und elf Großprojekte mit bis zu 92,4 Megawatt Leistung den zukünftigen Einspeisetarif sichern. Die bezuschlagten Gebote der Ausschreibungsrunde lagen zwischen 6,263 Cent pro Kilowattstunde und 6,86 Cent pro Kilowattstunde. In der gemischten Ausschreibung kamen sowohl Solarprojekte mit 710,2 Megawatt Leistung als auch Windprojekte mit 267,4 Megawatt Leistung zum Zuge.
 


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