Wir machen Ihre Kommune klimaneutral

Setzen Sie mit Wind- und Solarenergie ein Zeichen gegen den Klimawandel

Kommunen spielen beim Thema Klimaschutz eine entscheidende Rolle: Kommunen können Energieeffizienzmaßnahmen und den Ausbau von erneuerbaren Energien vorantreiben und somit einen konkreten Beitrag zur Klimaneutralität erzielen.

Was heißt „klimaneutral“ konkret? Vereinfacht bedeutet dies, dass die innerhalb einer Kommune entstehenden CO2-Emissionen in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität bilanziell durch Maßnahmen ausgeglichen werden, die der ausgestoßenen Menge an Treibhausgasen entsprechen – eben durch Energieeffizienz und den Bau von Wind-, Solar- oder auch Bioenergie-Anlagen.

Wie wird man zur klimaneutralen Kommune?

Der Ausgangspunkt auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune ist zunächst einmal das Wissen über die innerhalb der Kommune entstehenden CO2-Emissionen. Die Erstellung einer CO2-Bilanz ist daher immer der erste wichtige Schritt bei der Ausarbeitung eines kommunalen Klimaschutzkonzeptes, in dessen Rahmen auch kommunale Ziele und zu deren Erreichung nötige konkrete Maßnahmen definiert werden.

Dazu braucht es eine dreistufige Strategie: Vermeiden, reduzieren, kompensieren. „Vermeiden“ heißt, über die verschiedenen Sektoren hinweg Technologien, Produkte oder Dienstleistungen zu nutzen, die die Treibhausgasbilanz nicht erhöhen. Da das Ziel der Null-Emission jedoch oftmals nicht vollständig erreichbar ist, gilt es, die in der Kommune entstehenden Treibhausgasemissionen auf ein Minimum zu reduzieren – z.B. durch den Einsatz von erneuerbaren Energien und regionalem Ökostrom. Der verbleibende Rest an schädlichen Emissionen muss schlussendlich durch Ausgleichsmaßnahmen kompensiert werden.

Klimaneutralität schafft nachhaltige regionale Wertschöpfung

Mit einem Energieprojekt in Ihrer Gemeinde stärken Sie die regionale Wertschöpfung: Mit Pachteinnahmen, Gewerbesteuern oder der neuen Kommunalabgabe sichern Sie Ihrer Gemeinde verlässliche und langfristige Einnahmen aus der Stromerzeugung und verbessern die Infrastruktur vor Ort.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vorteile, die ein Erneuerbare-Energie-Projekt in Ihrer Kommune mit sich bringt. Mit uns haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite. Wir helfen Ihnen bei der Planung, Finanzierung und Umsetzung. 

Ihre Kommune ist schon klimaneutral beim Strom? 

Das ist doch super, warum jetzt schon aufhören? Der Bedarf an sauberem Strom wird in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen, da durch die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien vermehrt strombasierte Technologien eingesetzt werden, beispielsweise in den Bereichen Wärme (Heizen mit Strom) und Verkehr (E-Mobilität, Produktion synthetischer Kraftstoffe etc.). Auch für grünen Wasserstoff sind neue saubere Energiequellen nötig. Profitieren Sie von Ihren Flächenpotenzialen und versorgen Sie auch andere Kommunen mit sauberem Strom – mehr regionale Wertschöpfung geht kaum.

Finanzielle Vorteile für Kommunen

Kommunen können mit Wind- und Solarenergieprojekten in ihren Gemeindegebieten nicht nur ein starkes Zeichen für den Klimaschutz und die Energiewende setzen. Sie können durch die Verpachtung von Flächen, Gewerbesteuereinnahmen sowie die neue „Kommunalabgabe“ auch neue Einnahmequellen nutzen und wirtschaftliche Impulse für die regionale Entwicklung setzen. 

Bei der „Kommunalabgabe“ handelt es sich um eine freiwillige Zahlung nach § 6 EEG, die für jedes Projekt angeboten werden kann. Damit kann die Kommune von den Stromerträgen geplanter Windenergie- oder PV-Freiflächenanlagen profitieren. Die Zahlungen erfordern weder eine Gegenleistung noch ist ein Verwendungszweck vorgegeben.

Die Einnahmen können beispielsweise für die Stärkung der kommunalen Infrastruktur (Kindergärten, Schwimmbäder, Pflegeheime etc.) oder auch die Unterstützung von Sport- und Kulturvereinen genutzt werden. Die Höhe der finanziellen Beteiligung beträgt 0,2 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Bei einer modernen Windenergie-Anlage der Fünf-Megawatt-Klasse mit einem Jahresertrag von rund 15 Mio. kWh wären das jährlich rund 30.000 Euro pro Anlage, anteilig auf die unmittelbar betroffenen Kommunen verteilt. Im Falle einer Annahme hat der Gesetzgeber klargestellt, dass die Vereinbarung und das Aushändigen der finanziellen Beteiligung rechtlich sicher und keine Straftat im Sinne einer Vorteilsnahme bzw. Vorteilsgewährung darstellen. 

Völlig unabhängig davon durchläuft ein Windenergie-Projekt einen umfangreichen, in der Regel mehrjährigen Planungsprozess, der idealerweise in einem gut vorbereiteten Genehmigungsverfahren mündet. Im Rahmen dieses Verfahrens werden unabhängige Gutachten erstellt, geprüft und bewertet. Parallel dazu wird bereits im Vorfeld die Öffentlichkeit beteiligt, unter anderem durch Dialogformate mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie aussagekräftigen Projekt-Internetseiten. Auch sogenannte Träger öffentlicher Belange werden involviert und können – wie auch jede Bürgerin und jeder Bürger – ihre Stellungnahmen abgeben. Das alles erfolgt im Dialog und mit Respekt vor der Meinungsfreiheit in demokratischen Systemen.

Weitere wichtige Einnahmequellen können Pachteinnahmen und Gewerbesteuern sein. Projektentwickler wie juwi pachten in aller Regel für weit über 20 Jahre die für Wind- und Solarparks benötigten Flächen für den Bau, die Infrastrukturtrassen (Wege, Kabelstrecken etc.) sowie notwendige Ausgleichsmaßnahmen. Wenn Kommunen geeignete Flächen besitzen, können sie davon direkt profitieren. Aber auch wenn sich die Flächen in privatem Eigentum befinden, bieten sich für die Gemeinden Einnahmequellen: durch die Gestattung der kommunalen Wegenutzung für Bau- und Servicefahrzeuge oder auch Kabeltrassen. 

Des Weiteren haben wir bereits in vielen Projekten zusammen mit den Gemeinden und den Genehmigungsbehörden Lösungen gefunden, um bei der Realisierung von gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen die Kommunen finanziell zu beteiligen. Das jüngste Beispiel: ein Naturschutzprojekt am Altrheinsee in Rheinhessen. Ziel der Altrheinsee-Konzeption war der Abbau von Störungen in einem Natura 2000 Gebiet, die Förderung einer standortgerechten Biotopentwicklung sowie die Förderung gefährdeter Vegetationstypen und Tierarten. Die Größe des aufzuwertenden Bereiches betrug ca. 16 ha. Die Umsetzungskosten für das gesamte Konzept lagen bei ca. 1,2 Millionen Euro. Finanziert wurde das Projekt mit Mitteln aus Ausgleichszahlungen für den Bau von Windenergie-Anlagen im Kreis Alzey-Worms. Details finden Sie auch auf der Seite der Fachagentur Wind.

Bleibt schlussendlich noch die Gewerbesteuer, die Betreiber am Standort der Erzeugungsanlage an die Standortgemeinde zahlen. Mittlerweile werden 90% der anfallenden Gewerbesteuer am Ort gezahlt, an dem der Wind- oder Solarpark steht, 10% am Firmensitz der Betreibergesellschaft. Die Gewerbesteuer hängt allerdings von der Höhe des wirtschaftlichen Erfolgs der Betreibergesellschaft ab und kann von Jahr zu Jahr schwanken.

Gerne präsentieren wir Ihnen weitere Möglichkeiten, finanzielle Vorteile für Ihre Gemeinde durch eine Erhöhung der regionalen Wertschöpfung zu erzielen, zum Beispiel durch touristische Attraktionen (Wind-Lehrpfade etc.) im Zusammenhang mit dem Solar- und Windpark.

Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger

Für den Erfolg eines Energieprojektes in Ihrer Gemeinde ist die Akzeptanz von Wind- und Solarenergie von elementarer Bedeutung. Besonders wichtig ist uns dabei eine offene und transparente Kommunikation rund um das geplante Projekt: Wir setzen auf Fakten statt Mythen und Halbwahrheiten; zudem ist uns eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in einem frühen Stadium der konkreten Planung wichtig. Dafür präsentieren wir das Projekt zusammen mit Ihnen in einer öffentlichen Info-Veranstaltung (physisch oder auf Wunsch auch virtuell) und erstellen Projekt-Webseiten mit detaillierten Informationen rund um das konkrete Projekt sowie die erneuerbaren Energien ganz allgemein. Über den gesamten Projektzeitraum hinweg sind wir als Ansprechpartner für die Fragen Ihrer Bürger und Bürgerinnen da. 

Zusätzlich bieten wir Ihnen zahlreiche weitere Möglichkeiten der Beteiligung für die Bürgerinnen und Bürger, die wir gerne mit Ihnen gemeinsam gestalten:

  • In vielen Projekten haben wir bereits mit bewährten Partnern Bürgerwind- und Solarenergie-Projekte umgesetzt. So können die Bürgerinnen und Bürger direkt Anteile am Energiepark erwerben und von den Erträgen profitieren.
  • Mit lokalen und regionalen Banken bieten wir oft die Möglichkeit, über Sparbriefe konstante Einkünfte zu erzielen.
  • An ausgewählten Standorten können wir mit bewährten Partnern auch günstige Stromtarife für die Anwohner anbieten.
  • Über die neue Kommunalabgabe lassen sich für die Gemeinden in der Nähe des Wind- und Solarparks regelmäßige Einkünfte erzielen, die dann beispielsweise für die Verbesserung der lokalen Infrastruktur (Kindergärten, Spielplätze, Pflegeheime, etc.) genutzt werden können. Hierzu finden Sie weitere Informationen auf dieser Seite unter „Finanzielle Vorteile für Kommunen“.

Sprechen Sie uns an: Gemeinsam finden wir die besten Formen der Beteiligung für Ihre Bürgerinnen und Bürger.

Unterstützung im Planungsverfahren

Sie fürchten den zeitlichen und finanziellen Aufwand, um eine klimaneutrale Kommune zu werden? Keine Sorge, wir sind an Ihrer Seite und unterstützen Sie im Planungsverfahren für den Ausbau von erneuerbaren Energien. Dabei behalten Sie selbstverständlich stets die Hoheit über die möglichen Vorhaben in Ihrer Gemeinde.

Unsere Experten finden gemeinsam mit Ihnen und Ihren Bürgerinnen und Bürgern geeignete Standorte für Windenergie-Anlagen oder Freiflächen-Solaranlagen. Sind Flächen identifiziert, prüfen wir in einem ersten Schritt die Verträglichkeit der Planung mit den Belangen des Natur- und Umweltschutzes und bewerten auch die möglichen Auswirkungen (Schall, Schattenwurf, Optik etc.) auf die Anwohner; alles zunächst ganz unverbindlich und auf unsere eigenen Kosten.

Im weiteren Verlauf der Planung beauftragen wir neutrale und unabhängige Gutachter und Planer mit weiteren Untersuchungen, zum Beispiel aus dem Bereich der Avifauna. Auch die Kosten für notwendige Planungen im Bereich der Bauleitplanung werden von uns getragen. 

Profitieren Sie durch einen Partner mit über 25 Jahren Erfahrung in Planungsverfahren von Windenergieanlagen und PV-Freiflächenanlagen.

Fragen und Antworten

Wir wissen, dass rund um die erneuerbaren Energien viele Mythen, zum Teil auch Ängste und Sorgen, kursieren. Deswegen möchten wir Klarheit schaffen und stehen Ihnen für Rede und Antwort zur Verfügung. 

1. Was bedeutet „klimaneutrale Kommune“?

Vorab: es gibt bislang keine international standardisierte Definition dafür, was „Klimaneutralität“ bedeutet. Vereinfacht lässt sich jedoch sagen, dass, um Klimaneutralität zu erreichen, nur so viele Treibhausgase in die Atmosphäre ausgestoßen werden dürfen, wie auch durch natürliche und technische Prozesse wieder entzogen werden können. 

Bezogen auf die kommunale Ebene bedeutet dies, dass die innerhalb der Kommune entstehenden CO2-Emissionen bilanziell durch Maßnahmen ausgeglichen werden müssen, die der ausgestoßenen Menge an Treibhausgasen entsprechen. Dieses Ziel kann auf unterschiedlichem Wege und durch vielfältige Maßnahmen erreicht werden – klar ist jedoch, dass die Umstellung auf erneuerbare Energieträger und somit der Ausbau von Wind-, Solar- und Bioenergie für die Erreichung der gesetzten Klimaziele notwendig ist.  

Kommunen wird beim Klimaschutz eine entscheidende Rolle zuteil. In den Kommunen können Energieeffizienzmaßnahmen und der Ausbau von Erneuerbaren Energien vorangetrieben werden und somit ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz erzielt werden.

 

2. Macht Windenergie krank? 

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Windenergie wird oft die Frage nach dem von Windenergieanlagen ausgehenden Infraschall und einer möglichen Gesundheitsgefährdung von Anwohnern diskutiert. Tieffrequente Geräusche und Infraschall (Körperschall) sind bei Windenergieanlagen messtechnisch nachweisbar, aber für den Menschen nicht hörbar. Infraschall ist dabei in unserem Alltag gegenwärtig. Natürliche Quellen sind Gewitter, Wasserfälle und Meeresbrandung u.a. Technische Quellen in unserem Alltag sind Straßenverkehr, im Pkw selbst, Flugzeuge, Kühlschränke, Klimaanlagen, Industriearbeitsplätze etc.

Durch die gesetzlichen Abstände zwischen Windrädern und Wohnbebauung bleibt der von den Anlagen erzeugte Infraschall deutlich unter der Hör- und Wahrnehmungsschwelle des Menschen. Mehrere Studien, unter anderem Langzeitstudien der Landesämter für Gesundheit Bayern und Baden-Württemberg belegen, dass keine gesundheitlichen Belastungen zu erwarten sind.

Übrigens: Nicht nur beim Thema Infraschall unterliegt die Windenergie strengen gesetzlichen Auflagen, sondern auch in Bezug auf die zulässige Geräuschbelastung sowie den Schattenwurf. Der von Windenergieanlagen erzeugte Geräuschpegel darf 35db bzw. 45db (in reinen Wohn- bzw. Mischgebieten) nicht übersteigen. Die Schattenwurfdauer ist nach gesetzlichen Vorgaben auf höchstens 30 Minuten täglich und maximal 8 Stunden im Jahr begrenzt. Im Genehmigungsverfahren ist durch Gutachten nachzuweisen, dass diese Anforderungen eingehalten werden.

Weitere Daten und Fakten sowie Fragen und Antworten zur Windenergie finden Sie hier.
 

3. Versiegeln Solaranlagen den Boden? 

Die tatsächliche Flächenversiegelung liegt bei einer Solar-Freiflächenanlage bei unter einem Prozent und ist somit unproblematisch. Hinzu kommt: Die Flächeninanspruchnahme von Solarparks ist grundsätzlich als positiv zu bewerten, da insbesondere Parks mit größeren Reihenabständen zur Flächenaufwertung im Sinne des Erhalts der biologischen Vielfalt beitragen. Dies hängt vor allem mit der dauerhaften Nutzung des Grünlandes in den Reihenzwischenräumen zusammen, was Solarparks grundsätzlich von landwirtschaftlich genutzten Flächen unterscheidet. Dieser positive Einfluss von Solarparks auf die Biodiversität ist u.a. in der aktuellen Studie des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne) dargestellt.

Übrigens: juwi gehört zu den Unterzeichnern der Selbstverpflichtung „Gute Planung“ des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft. Damit verpflichten wir uns dazu, Planung und Bau von Solaranlagen so zu gestalten, dass daraus möglichst positive Auswirkungen auf Klima-, Natur- und Umweltschutz sowie die ländliche Entwicklung resultieren. 

Weitere Fragen und Antworten zu Photovoltaik-Freiflächenanlagen finden Sie hier.

 

4. Vertreiben EE-Anlagen die Touristen? 

Manche Kritiker befürchten, dass Windenergieanlagen durch den Eingriff in das Landschaftsbild zu abnehmenden Besucher- und Einwohnerzahlen führen oder sogar den Tourismus negativ beeinträchtigen könnten. Umfragen zeigen allerdings, dass Windenergieanlagen ein positives Image haben und zu einem sinnvollen Tourismus beitragen können. Sie stehen für Innovation, Zukunftsorientierung, Nachhaltigkeit und ökologischen Fortschritt. Inzwischen werden sogar Windparks aktiv in Tourismuskonzepte eingebunden. Ob Windenergieanlagen positiv oder negativ gesehen werden, hängt vor allem von den zu Grunde liegenden Wertvorstellungen der jeweiligen Touristen ab. Befürworter von Windenergieanlagen nennen als Argumente den Umweltschutz, die Einstellung gegen Atomkraft und den Wunsch nach „sauberem“ Strom. Andere wiederum verweisen vor allem auf die Optik, die Kosten und den Naturschutz. 

Wir haben in mehreren Projekten bereits in Abstimmung mit den beteiligten Kommunen begleitende Maßnahmen zur Unterstützung des örtlichen Tourismus umgesetzt, zum Beispiel durch die Einrichtung von „Wind-Lehrpfaden“ in der Umgebung von Windparks. 

Übrigens: Auch ein negativer Preiseffekt auf Immobilien durch benachbarte Windenergieanlagen ist nicht belegbar. In strukturschwachen Regionen schaffen sie sogar Werte. 

Weitere Daten und Fakten sowie Fragen und Antworten zur Windenergie finden Sie hier.

Referenzprojekte für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit:

 

Ihr Ansprechpartner

Daniel Fromme
Leiter Vertrieb

Rückrufbitte E-Mail

Broschüren zu Wind- und Solarenergie

Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen und unsere Broschüren zum Thema Wind- und Solarenergie herunterladen. Lesen Sie hier, wie eine dezentrale Erzeugung zur Wertschöpfung in den Regionen beiträgt.

Im Südwesten der Marktgemeinde Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rothenburg) drehen sich seit dem Sommer 2021 vier Windenergie-Anlagen des Typs Vestas V150. Bei einer der vier Anlagen handelt es sich um ein sogenanntes Bürgerwindrad. 114 Personen aus der Marktgemeinde Haunetal und Umgebung stellten 37 Prozent des Eigenkapitals und tragen nun als Kommanditisten ihren Teil zur Energiewende bei.

Bürgerwind im Haunetal

Insgesamt umfasst der Windpark in Hessen 4 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 16,8 Megawatt. Damit können rund 15.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.
Insgesamt umfasst der Windpark in Hessen 4 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 16,8 Megawatt. Damit können rund 15.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.

juwi unterstützt Beteiligungskonzepte für Bürger. So haben wir für die Genossenschaft BürgerEnergie Tauberfranken bereits zwei Solaranlagen im Main-Tauber-Kreis geplant und installiert. Die Bürger profitieren als Betreiber der Anlagen von den Erlösen der Stromproduktion. Beide Solarparks liegen übrigens direkt an der Autobahn A81 zwischen Würzburg und Heilbronn.

Beteiligungskonzepte für Bürger

Die beiden Solarparks an der A81 haben zusammen eine Leistung von 4 Megawatt und liefern Strom für über 1.000 Haushalte.
Die beiden Solarparks an der A81 haben zusammen eine Leistung von 4 Megawatt und liefern Strom für über 1.000 Haushalte.

Im Juni 2016 war es soweit: Mit einem großen Windparkfest weihte juwi zusammen mit der Stadt den neuen Windpark in Amöneburg-Roßdorf ein. In der Zwischenzeit wurde der Park noch einmal erweitert, zwei weitere Anlagen sind hinzugekommen. Damit leistet die kleine Stadt einen enormen Beitrag zum Klimaschutz. 

Windparkfest zur Einweihung

Sieben Windräder des Herstellers General Electric produzieren Ökostrom für mehr als 16.000 Haushalte.
Sieben Windräder des Herstellers General Electric produzieren Ökostrom für mehr als 16.000 Haushalte.