Sie wollen Flächen für Photovoltaikanlagen verpachten oder in unsere Solarenergie-Projekte investieren?

Dann machen Sie Ihren Vertrag mit der Sonne und lassen Sie uns mit der Photovoltaik gemeinsam einen wichtigen Beitrag für Natur- und Klimaschutz leisten.

Klimafreundlich, naturverträglich, günstig: Die Solarenergie bietet ein enormes Potenzial für die Stromversorgung in Deutschland. Mit Photovoltaik-Anlagen auf größeren Freiflächen kann in Deutschland schon heute Strom zu vier bis fünf Cent pro Kilowattstunde produziert werden. Besonders geeignet dafür sind Grün- und Ackerflächen, die in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten oder entlang von Autobahnen oder Bahnlinien liegen. Als langfristig sichere Einnahmequelle stärkt die Photovoltaik durch Pachtzahlungen, Gewerbesteuereinnahmen und über die Betriebseinnahmen den ländlichen Raum. Wir pachten bundesweit Flächen und realisieren Photovoltaikanlagen auf geeigneten Freiflächen – kompetent – verlässlich – partnerschaftlich.

Wir begleiten Sie über den kompletten Projektprozess

Als Pionier der erneuerbaren Energien entwickelt, baut und betreut juwi seit rund 25 Jahren Solarenergie-Anlagen und verfügt damit über einen enormen Erfahrungsschatz, der jedem neuen Projekt zugutekommt. Wir haben inzwischen mehr als 1.700 Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.700 Megawatt in Betrieb genommen. Profitieren Sie als Flächeneigentümer, Gemeinde, Stadtwerk und Investor von dieser Erfahrung. Lassen Sie uns diese Erfolgsgeschichte gemeinsam fortschreiben und in Ihrer Gemeinde ein sichtbares Zeichen für eine umweltfreundliche, sichere und günstige Stromversorgung setzen.

Sechs gute Gründe für Ihr Solarprojekt mit juwi

  1. Kompetent, verlässlich, partnerschaftlich: Mit juwi haben Sie einen äußerst erfahrenen Partner, der sämtliche Projektschritte übernimmt und sich nach Fertigstellung auch um die Betriebsführung kümmert.
  2. Ob über direkte Beteiligungen, Pachtzahlungen oder Steuereinahmen: Große Photovoltaik-Anlagen sind wertvolle Einnahmequellen gerade in ländlichen Regionen.
  3. Mit Solarparks können Sie die regionale Artenvielfalt erhöhen und so einen wertvollen Beitrag zum lokalen Umweltschutz leisten.
  4. Mit einem Solarpark in Ihrer Gemeinde zeigen Sie Ihren Bürgern und Gästen: Wir übernehmen Verantwortung auch für künftige Generationen und tun etwas gegen den Klimawandel.
  5. Viel Strom auf wenig Fläche: Pro Hektar können mit einer Photovoltaik-Anlage circa 1.000 Personen mit sauberer Energie versorgt werden. 
  6. Solarstrom erzeugt keine umweltschädlichen Treibhausgase und schützt so das Klima.

Ihre Ansprechpartner

Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen
Jörn Reiter (Tel. +49 6732 96 57-1819)
Patrick Thierbach (Tel. +49 6732 96 57-4193)
Marco Mittner (Tel. +49 6732 96 57-3261)
Bayern, Baden-Württemberg, Saarland
Florian Stein (Tel. +49 6732 96 57-2390)
Thomas Bozyk (Tel. +49 6732 96 57-9035)
Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen
Henning Simmes (Tel. +49 6732 96 57-4178)
Thomas Bablitschky (Tel. +49 6732 96 57-3277)

Unsere Selbstverpflichtung

Mit unseren Solarparks möchten wir einen positiven Beitrag zu Klimaschutz, Biodiversität, Natur- und Umweltschutz sowie der ländlichen Entwicklung leisten.
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Broschüren Solar

Hier erhalten Sie alle Broschüren zum Thema Solar zum herunterladen.

Wir bieten Ihnen zwei Vertragsmodelle – Sie haben die Wahl:


Option 1: Sie verpachten an uns und die Anlage wird extern betrieben

  • Sie verpachten die Fläche an uns
  • Wir realisieren den Park auf Ihrer Fläche
  • Wir suchen einen Investor und Betreiber
  • Sie profitieren 25 Jahre von festen und sicheren Pachtzahlungen

Option 2: Sie verpachten an uns und betreiben die Anlage selbst

  • Sie verpachten die Fläche an uns
  • Wir realisieren den Park auf Ihrer Fläche
  • Sie betreiben die Anlage selbst
  • Sie profitieren von den Stromerträgen1

 

1) Die Stromerträge hängen von den jährlichen Sonnenstunden und der EEG-Vergütung ab. Bei Anlagen bis zu einer Größe von 750 Kilowatt peak ist diese festgelegt, bei größeren Anlagen erfolgt die Vergabe im Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur. juwi war hier bereits mehrfach erfolgreich.

Projektentwicklung mit Qualität

Viele Kommunen in Deutschland haben das Potenzial der Sonnenenergie erkannt und initiieren Projekte, mit denen sich eine positive Klimabilanz vor Ort erreichen lässt. Um den jährlichen Strombedarf von 7.000 Menschen mit Solarenergie zu decken, benötigt man aktuell weniger als sieben Hektar. Auf dieser Fläche kann ein Solarpark mit einer Leistung von gut sechs Megawatt mehr als sechs Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. 

Hinzu kommt: Solarparks sind alles andere als tote Fläche. Hier entsteht oft wertvoller Lebensraum für seltene Pflanzen, Insekten, Vögel und Kleintiere. Durch die langfristige Bodenruhe ohne chemischen Pestizideinsatz steigt die Wertigkeit des Bodens und das Grundwasser wird vor schädlichem Nitrateintrag geschützt. Gerade dort, wo zuvor intensive Landwirtschaft betrieben wurde, schaffen Solarparks innerhalb weniger Jahre einen ökologischen Mehrwert.

Wenn alle an einem Strang ziehen, lässt sich ein größerer Solarpark innerhalb von zwei Jahren entwickeln und realisieren. Unser Versprechen: Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand, ohne bei der Planung außen vor zu bleiben.

Am Anfang eines Photovoltaikprojektes steht die Suche nach einer verschattungsarmen Fläche – wir pachten Flächen für Solarprojekte bundesweit. Bei Freiflächenanlagen ist die Wahl des Standorts entscheidend. Wir benötigen eine Fläche von mindestens sieben Hektar. Hier suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach der optimalen Lösung in Ihrer Kommune. juwi erstellt hierfür Ertragsgutachten und Anlagenkonzepte. Wir prüfen Regionalpläne, kümmern uns um Pachtverträge, das Bauleitplanverfahren und Baugenehmigungen. 

Maßgeschneidert auf die Gegebenheiten vor Ort legen wir Anzahl und Art der Module und die Montagesysteme fest. Unsere Fachleute optimieren zudem die Wirtschaftlichkeit des Projektes, indem sie Rahmenverträge mit Komponentenherstellern und günstige Kreditkonditionen mit Banken aushandeln. Unsere Finanzierungsexperten kümmern sich um die Suche nach Investoren und die Finanzierung unserer baureifen Projekte.

Wenn die Baugenehmigung und bei EEG-Projekten der Zuschlag der Bundesnetzagentur vorliegen, dann steht dem Bau nichts mehr im Wege: Wir übernehmen die Bauleitung und koordinieren dann alle Aktivitäten während der Bauphase. Module, Montagesysteme, Wechselrichter und gegebenenfalls Transformatoren werden angeliefert, zusammengefügt und verkabelt. Je nach Gegebenheiten können auch wegebauliche Maßnahmen erforderlich werden. Mit dem Anschluss ans Stromnetz über Erdkabel nimmt juwi die Anlage in Betrieb.

Nach der Inbetriebnahme kontrollieren wir die Anlage per Fernüberwachung rund um die Uhr. Unsere Servicetechniker führen regelmäßig Inspektionen und bei Bedarf Reparaturen durch. Durch den reibungslosen Betrieb für den Anlageneigentümer sichern wir die Wirtschaftlichkeit der Anlage über eine Laufzeit von 30 Jahren und mehr.
 

Zwei Modelle – ein Ziel: sauberer Sonnenstrom


EEG-Vergütung

Mehrmals im Jahr finden Ausschreibungen der Bundesnetzagentur statt, auf die man sich mit seinem Park bewerben kann. Wer den Zuschlag bekommt, erhält die EEG-Vergütung für 20 Jahre und zwar zu dem Preis pro Kilowattstunde, den das Unternehmen geboten hat.

 

juwi bringt hier große Erfahrung mit und hat seine Ausschreibungskompetenz erfolgreich unter Beweis gestellt. Die Teilnahme an der Ausschreibung stellt allerdings bestimmte Bedingungen an die Fläche, auf welcher der Solarpark gebaut wird. Zugelassen sind Konversionsflächen wie ehemalige Militärflughäfen und Randbereiche mit bis zu 110 Meter Abstand zu Autobahnen und Bahntrassen. In vielen Bundesländern sind auch Acker- und Grünflächen in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten zugelassen.

Freie Vermarktung

Photovoltaik-Strom kann in vielen Regionen Deutschlands inzwischen so günstig produziert werden, dass die Anlagen auch ohne eine garantierte EEG-Vergütung wirtschaftlich arbeiten können. Der Vorteil: Für den Bau von Solarparks gibt es in diesem Fall keine Flächenbeschränkungen über das allgemeine Bau- und Planungsrecht hinaus. Der Strom wird in diesem Fall frei vermarktet, zum Beispiel über einen regionalen Energieversorger.

 

Denkbar und möglich sind aber auch direkte Strombelieferungen an Industriebetriebe. juwi gehört zu den Unternehmen in Deutschland, die bereits Erfahrung mit der Stromvermarktung außerhalb des EEG gesammelt haben. Mit der Mannheimer MVV Energie AG haben wir zudem einen der größten Stromvermarkter als Mutterkonzern an unserer Seite.

Ein Plus für Bürger, Gemeinden und Unternehmen

Von einem Solarpark profitieren Kommunen und Einwohner auch in finanzieller Hinsicht. Die Palette reicht von verschiedenen Beteiligungsmodellen über die Beauftragung regionaler Unternehmen bei Bau und Betrieb bis zum Tourismuskonzept.

Für Bürgerinnen und Bürger: lokaler Strom, direkte Beteiligung

Die Energiewende ist ohne engagierte Bürgerinnen und Bürger nicht denkbar. Wir arbeiten immer wieder mit Bürgerenergiegenossenschaften zusammen und realisieren gemeinsam mit unseren Partnern Bürgerwind- und Solarparks. Auf diese Weise können sich die Menschen vor Ort direkt finanziell an unseren Projekten beteiligen. Ein anderes Modell, das bei unseren Projekten immer wieder zum Einsatz kommt, sind Sparbriefe: In Kooperation mit lokalen Banken bieten wir bei einer Reihe von Energieparks auch Sparern die Möglichkeit, von den Anlagen direkt vor der Haustür zu profitieren. Mit unserem Partner Grünstromwerk bieten wir zudem Bürgerstrommodelle mit Ökostrom aus regionaler Erzeugung – inklusive eines durch juwi gesponsorten Startguthabens. So können die Bürgerinnen und Bürger den Solarstrom vor Ort direkt beziehen.

Für Gemeinden: Wirtschaft, Tourismus, Beteiligung

Die Gemeinde als Betreiber eines Solarparks: Gerade wenn Projekte auf kommunalen Flächen realisiert werden können, kann eine direkte finanzielle Beteiligung sinnvoll sein. Dies ist aber bei weitem nicht die einzige Möglichkeit für Gemeinden, vom Solarpark zu profitieren. Zusätzlich können sich Gemeinden auch ohne direkte Beteiligung regelmäßige Einnahmen über die Verpachtung kommunaler Flächen sichern. In jedem Fall profitieren sie von den Gewerbesteuereinnahmen, die durch einen Solarpark in die kommunalen Kassen fließen. Beispiele zeigen zudem, dass über Energie-Infopfade oder ähnliche Konzepte zusätzliche Attraktionen geschaffen werden können, die nebenbei den regionalen Tourismus beleben. Und auch bei eigenen baulichen Vorhaben können Gemeinden von einem Solarpark profitieren: Dank der positiven Umweltbilanz und zusätzlicher ökologischer Ausgleichsmaßnahmen kann juwi der Gemeinde Gutschriften auf ihr Ökokonto übertragen.

Für Unternehmen: Energieversorger und regionale Wirtschaft

juwi arbeitet bei vielen Projekten eng mit Stadtwerken und regionalen Energieversorgern zusammen: vom Betrieb einzelner Anlagen bis zur gemeinsamen strategischen Partnerschaft. Aber auch in der Entstehungsphase eines Solarparks profitiert die regionale Wirtschaft. Dort, wo es möglich ist, vergibt juwi Aufträge an Betriebe aus der Region. Auch eine Direktversorgung von ortsansässigen Unternehmen und Industriebetrieben mit Strom aus dem lokalen Solarpark ist denkbar.

Unsere Visitenkarte:

1996

Erfahrung seit

1.700

Umgesetzte Solarprojekte

2.700

Megawatt