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Solarpark Truppacherhof mit der Sicht auf die umliegenden Felder.

Klimafreundlicher Strom aus einer historisch anspruchsvollen Fläche

Die Stadtwerke Heidenheim erweitern ihr Portfolio um ein JUWI‑Projekt, das aufgrund von Kampfmittelfunden unter besonderen Bedingungen realisiert wurde.
Solarpanele auf einem grünen Feld.
Der Solarpark Truppacherhof ging am 04. Dezember 2025 in Betrieb.

Das Projekt

Die Stadtwerke Heidenheim AG haben ihr Portfolio an erneuerbaren Energien im Jahr 2025 weiter ausgebaut und im August den Solarpark Truppacherhof mit einer Leistung von rund 10,8 Megawatt von der JUWI‑Gruppe erworben. Die Anlage wurde von JUWI am Standort Truppacherhof in Contwig im Landkreis Südwestpfalz errichtet und speist seit Dezember 2025 umweltschonenden Strom ins Netz ein. Eigentümer und Betreiber ist die Stadtwerke Heidenheim AG, während JUWI die technische Betriebsführung übernimmt.

Standort
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Solar
10,8 Megawatt Peak
Gesamtleistung
Elektrizität
17.500
Solarmodule
Der Solarpark aus der Vogelperspektive.
Effiziente Flächennutzung für Photovoltaikanlagen.

Energie für die Region aus 17.500 Solarmodulen

Mit einer Gesamtleistung von rund 10,8 Megawatt wird der Solarpark Truppacherhof künftig etwa 12,3 Millionen Kilowattstunden umweltschonenden Strom pro Jahr erzeugen – genug, um rund 4.200 Haushalte zu versorgen. Die Anlage steht auf einer Fläche in Contwig im Landkreis Südwestpfalz. Insgesamt rund 17.500 Module wandeln dort künftig Sonnenenergie in grünen Strom um und vermeiden jährlich etwa 13.000 Tonnen CO₂ im Vergleich zu konventioneller Stromerzeugung.
 

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Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der JUWI-Gruppe. Mit dem Erwerb des Solarparks Truppacherhof setzen wir unser Engagement zum nachhaltigen Ausbau Erneuerbarer Energien konsequent fort und sorgen für eine optimale Ergänzung unseres grünen Eigenerzeugungsportfolios.

Michael Holdenrieder
Stadtwerke AG Vorstand
Eine braune Granate, die aus dem Erdreich freigelegt wurde.
Während der Bauarbeiten gefundene Granate.

Besondere Rahmenbedingungen im Projektverlauf

Das Projekt weist einige besondere Gegebenheiten auf, die die Planung und Umsetzung geprägt haben. Als Pilotvorhaben im Bereich der Privilegierung setzt der Solarpark neue Maßstäbe und erforderte eine enge Abstimmung mit den zuständigen Stellen. Auf der Fläche befindet sich ein denkmalgeschützter Bunker des historischen Westwalls, weitere Bauwerke lagen entlang der Kabeltrasse und wurden bei der Ausführung sorgfältig berücksichtigt. Trotz vorheriger Sondierungen traten während der Bauarbeiten zudem immer wieder Kampfmittel zutage, die fachgerecht geborgen wurden, bevor die Arbeiten fortgeführt werden konnten.